Kerstin Miehle ReisserDer Inhalt dieser Seite wurde von Kerstin Miehle-Reisser (Gast-Autorin) erstellt.

Kerstin Miehle-Reisser habe ich über Reimund Bertrams kennen gelernt. Sie ist ausgebildete Bürokauffrau. Seite Mai 2011 übernimmt sie auf selbständiger Basis Aufbau- und Pflege-Aufträge von Social-Network-Aktivitäten.

Mehr über Kerstin Miehle-Reisser erfahren Sie am Ende der Seite.


Was hat "Wie werde ich reich?"
mit Social Networking zu tun?


Social MarketingWarum Sie als Geschäftsmensch bei Facebook unbedingt vertreten sein sollten

Mit welchem tödlichen Fehlverhalten sich 99 % aller Geschäftstreibenden auf Facebook ums Reich werden bringen

Wie Sie es mit etwas Fingerspitzengefühl deutlich besser machen können

Xing? - Schön und gut, werden Sie sagen. Als Geschäftsfrau oder Geschäftsmann ist es heute unverzichtbar, ein Xing-Profil zu unterhalten. Und von mir aus auch noch auf LinkedIn vertreten zu sein.

Aber Facebook?

Was hat ein seriöser Business-Mensch denn auf dieser Plattform verloren? Kann er dort überhaupt Geld verdienen und reich werden?

Nicht auf Facebook? Dann entgeht Ihnen Profit ...

Die Antwort: »Verloren« ist ein gutes Stichwort. Denn wenn Sie auf Facebook geschäftlich nicht vertreten sind, verlieren Sie eine Menge - vor allem potentielle Kunden, Käufer und Auftraggeber. Profit also. Aber auch dann, wenn Sie bei Facebook ein völlig falsches Verhalten an den Tag legen, werden Sie dort kein Geld verdienen.

Wenden wir aber zunächst noch einmal zur Business-Plattform Nummer 1 im deutschsprachigen Raum: Xing.

Sie betreiben irgendeine Form von Geschäft? Dann gehört die Mitgliedschaft hier inzwischen zum Pflichtprogramm. Wer als Geschäftsmensch hier nicht zu finden ist, existiert für potenzielle Auftraggeber und Vermittler gewissermaßen nicht mehr. Der ist Luft für sie.

Deshalb lautet mein Ratschlag: Richten Sie zumindest eine kostenlose Basis-Mitgliedschaft bei Xing für sich ein! Sie müssen dort wenigstens mit einem Profil Präsenz zeigen.

Sie können 24 Stunden am Tag bei Xing aktiv sein - theoretisch

Ob Sie darüber hinaus auf Xing noch weitere Aktivitäten schultern, hängt von Ihrem Engagement ab - und natürlich von ihrem Zeit-Budget. Denn wenn Sie bei Xing alle Register ziehen, die von führenden Internet Marketern als »unbedingt notwendig« empfohlen werden - dann können Sie in der Tat den lieben langen Geschäftstag lang auf dieser Plattform zubringen: Denken Sie beispielsweise an regelmäßige Postings, Gruppen-Aktivitäten, das Anschreiben und Bestätigen von Kontakten ...

Nur: Wann haben Sie dann noch Muße, sich um Ihr eigentliches Kerngeschäft zu kümmern? Denn nur das sorgt ja dafür, dass Sie Geld verdienen - möglicherweise Reich werden - dass die Kasse stimmt. Hier müssen Sie wirklich überlegen, ob Sie sich tatsächlich auf Xing engagieren bis zum Umfallen. Oder ob Sie diese wichtigen Aufgaben nicht doch lieber delegieren oder auslagern sollten.

Als Xing-Mitglied - selbst dann, wenn sie es bei einer passiven Mitgliedschaft verwenden lassen - sind Sie auf alle Fälle Googles Liebling. Denn Xing-Profile werden von der wichtigsten Suchmaschine im deutschsprachigen Raum bevorzugt indiziert. Sie sehen, es lohnt sich auch in dieser Hinsicht, sich bei Xing sehen zu lassen!

Basis-"Reichtums"-Profil auf LinkedIn!

Wenn sie nach Xing noch Lust auf mehr haben, können Sie sich bei LinkedIn eintragen. LinkedIn ist für den US-amerikanischen Wirtschaftsraum das, was Xing für uns ist. Hierzulande scheint LinkedIn allenfalls die zweite Geige zu spielen, es kann jedoch nicht schaden, sich auch dort zumindest mit einem Basis-Profil zu verewigen, es zu pflegen, um möglicherweise später mehr in Richtung Geld verdienen daraus zu machen.

Das Eldorado für Networker

Gleiches gilt für AddPublic, sozusagen Österreichs Antwort aufs preußische Xing, das sich als ausgesprochen Network-Marketing-freundlich erweist. Wenn Sie also im Empfehlungsmarketing reich werden wollen, sollten sie eine AddPublic-Mitgliedschaft auf alle Fälle auf der To-do-Liste haben! Dort gibt es Downline-Kandidaten zuhauf.

Mit anderen Worten: Sie sind Networker? Dann auf zu AddPublic! Dort sind Ihre branchentypischen »Baggereien« ausdrücklich erwünscht!

Reich werden ist mit Richtlinien-Verletzungen nicht möglich

Ob sie bei Xing, Facebook und / oder anderen sozialen Netzwerken "zu Hause sind" - ACHTEN SIE AUF DEREN RICHTLINIEN! Lassen Sie unerlaubte Machenschaften, auf dass Ihnen Ihr "zu Hause" nicht zwangsgeräumt wird und Sie Ihre Reichtums-Pläne vergessen können!

Wo wir schon bei Facebook sind, bleiben wir doch einfach hier! Erinnern Sie sich an unserer Eingangsfrage? Also, was wollen oder gar sollen Sie als seriöser Geschäftsmann oder seriöse Geschäftsfrau eigentlich auf Facebook?

Warum Sie auf Facebook dabei sein sollten

Beantworten Sie sich diese Frage selbst, indem sie mal kurz in den Spiegel schauen.

Was sehen Sie da? Einen eiskalten, rein rational denkenden Homo Oeconomicus? Wohl kaum. Diesen zu 100 % vernunftgesteuerten Menschentypus, obwohl von zahlreichen Marketing-Fritzen mehrfach postuliert, hat es nie gegeben.

Nein, nein, Sie sind ein Mensch wie jeder andere auch! Geben Sie's zu! Auch wenn Sie ein seriöses Business zum Reich werden betreiben, so wollen Sie doch nebenher Ihren Spaß haben, sich mit anderen Menschen austauschen, einfach mal lästern oder tratschen, Dampf ablassen, auf Politiker schimpfen, Hilfe suchen, sich die neuesten Häschenwitze reinziehen, sich in Gruppen mit Gleichgesinnten treffen und fachsimpeln ...

Mit anderen Worten: Sie wollen genau das, was Facebook den Menschen bietet!

Und genau deswegen müssen Sie als gewinnorientierter Businessmensch auf Facebook aktiv sein. Unbedingt! Denn hier treffen sich diejenigen, die Ihr Produkt oder ihre Dienstleistung in Anspruch nehmen würden. Oder anders gesagt: Auf Facebook finden Sie potenzielle Kunden en masse. Egal, in welcher Branche Sie unterwegs sind. Hier können Sie tatsächlich viel Geld verdienen.

Nun aber kommt das große ABER ...

Es ist Ihre heiligste Pflicht, bei Facebook völlig anders vorzugehen als beispielsweise bei Xing oder erst recht bei AddPublic!

Auf Xing sind gewissermaßen die Geschäftsleute unter sich. Dass es hier eben genau ums Business, ums Geld verdienen und Geldausgeben geht, wenn Kontakte geknüpft werden, versteht sich dort von selbst. Besser gesagt - es sollte sich dort zumindest von selbst verstehen.

Facebook aber ist kein Business-"Kloster". Facebook spiegelt das reale Leben. Und Sie laufen ja auch nicht draußen auf dem Bürgersteig rum, um den erstbesten Passaten dreist von der Seite anzusprechen, damit er Ihnen etwas abkauft. Oder?

Obwohl ... Vielleicht sollten Sie das wirklich mal versuchen. Nur zum Spaß. Dann sehen Sie, was Ihnen blüht, wenn Sie es bei Facebook auf diese unwirsche Tour versuchen.

Das Fatale: Gefühlte 99 % aller Geschäftstreibenden schwingen bei Facebook genau diesen Holzhammer. Da werden dumme Postings in die Runde geworfen im Stile von: »Biete sensationelles XY zum Supersparpreis von nur Z Euro!« Achten Sie mal drauf.

So nicht. NIEMALS!

Facebook ist eine Kneipe

Damit Sie verstehen, warum das Verkaufen und damit auch das Reich werden auf Facebook so knifflig ist, sollten wir vielleicht einen Vergleich bemühen: Während Xing in diesem Sinnbild als ganz normales Ladengeschäft gilt, bei dem aus der Verkaufsabsicht kein Hehl gemacht wird, ist Facebook eher so etwas wie eine quirlige Freibier-Kneipe.

Haben Sie das Bild vorm geistigen Auge? Können Sie sie sehen und hören, diese lustige, bunte zusammengewürfelte Schar von Leuten, die hier vor allem ihr Vergnügen suchen? Manche sitzen alleine am Tresen; andere sind in Gruppen um Tische versammelt; manche wechseln von Gruppe zu Gruppe. Ausgelassenes Lachen liegt in der Luft. Spaß. Unbeschwertheit.

Mal Hand aufs Herz: Wenn Sie hier als Geschäftsmann oder Geschäftsfrau auftauchen würden, im besten Zwirn - wie gut ständen Ihre Chancen, wenn Sie hier Ihre Hard-Selling-Nummer abziehen würden? Wenn Sie ehrlich sind, stufen Sie Ihre Verkaufsaussichten bei ungefähr 0 ein. Falls Sie Glück haben, werden Sie von den Kneipenbesuchen bei ihrer Andreher-Tour einfach nur ignoriert. Bei etwas Pech gibt es böses Blut, das Ihnen anschließend aus der gebrochenen Nase läuft. Auf alle Fälle werden Sie hier garantiert kein Geschäft abschließen. Reich werden Sie da schon - aber nur negativen Leib-und-Seele-Erfahrungen! Sind wir uns da einig?

Andererseits - als kluger Geschäfts-Mensch erkennen Sie natürlich auf einen Blick, dass es in dieser Kneipe eine Menge Menschen gibt, die Ihr Produkt gut gebrauchen könnten und Ihnen zum wirklichen Reichtum verhelfen könnten. Verflixt und zugenäht! Wie sollen Sie mit diesem potentiellen Kunden in Kontakt treten? Zumindest an diesem unbeschwerten Ort? Da wimmelt es von zahlungskräftigen Abnehmern, aber diese fröhliche Gästeschar kümmert sich nicht die Bohne um Ihr Angebot!

Werden Sie einer von denen

Nun, klug, wie Sie sicher sind, werden Sie sich nicht als Verkäufer outen, sondern sich einfach unters Volk mischen. Sie werden Räuberzivil anlegen, mittrinken, mitfeiern, mitgrölen, Witze reißen, sich über andere totlachen, vielleicht mal einen heftigen Wortwechsel ins Leben rufen - nur eins werden Sie garantiert nicht machen: Hard Selling betreiben und auf Teufel komm raus Geld verdienen wollen. Sie sind doch jetzt einer von denen. Da gehört sich das nicht.

Auf diese Weise werden Ihnen die Kneipen-Besucher nach und nach immer mehr vertrauen. Und wenn Sie dann bei diesem an sich belanglosen Kneipenplaudereien durch besonderes, aber unverfänglich vorgetragenes Spezialistenwissen (natürlich aus Ihrem Geschäftsfeld) zu glänzen verstehen, wird man immer öfter Ihren Rat suchen. Irgendwann werden Sie beim Kneipenpublikum als Expertin oder Experte auf Ihrem Gebiet geschätzt. Und spätestens dann vertrauen Ihnen die Leute zu Recht, kaufen Ihr Produkt und lassen Sie Ihr wohlverdientes Geld verdienen. Dann werden Sie die wunderbare Erfahrung machen, dass Kunden von sich aus in Scharen auf Sie zukommen und Sie selbst gar keine Akquise mehr betreiben müssen.

Hard Selling auf Facebook? Never ever!

Sehen Sie, genau so läuft das auf Facebook! Versuchen Sie niemals - ich schreibe es bewusst in Großbuchstaben: NIEMALS!!! -, in ihren Facebook-Postings unmittelbar etwas zu verkaufen! Diesen Fehler begehen, wie geklagt, sehr viele. Immer wieder sehe ich Geschäftsleute, die in die allgemeine Runde einfach so ihre Angebote posten. Ich kann es gar nicht klar genug aussprechen: Derart plump vorzugehen ist auf Facebook absolut tödlich!

Denn in aller Regel bestraft die Facebook-Gemeinschaft ein solches Verhalten durch kollektiven Liebesentzug. Direkt im allgemein zugänglichen Posting-Bereich die Verkaufs-Nummer durchzuziehen - das schickt sich bei Facebook einfach nicht! Hard Selling in den öffentlichen Facebook-Postings ist ein unverzeihlicher Tabubruch und bringt Ihre Reichtums-Pläne zu Fall. Dieser Fehler darf Ihnen bei ihrem Facebook-Marketing keinesfalls passieren! Anderenfalls sind Sie bei Facebook geschäftlich unten durch. Auf lange Zeit, wenn es Sie ganz hart trifft.

Wenden sie auf Facebook strikt und konsequent nur die Kneipen-Strategie an! Und zwar am besten so

Sie können sich beispielsweise bei sämtlichen Facebook-Gruppen anmelden, die mehr oder weniger etwas mit ihrem Angebot zu tun haben.

Ein Beispiel: Wenn sie Anti-Aging-Mittel verkaufen wollen, suchen Sie sich Gruppen aus, in denen sich Best Ager treffen, schönheitsbewusste Frauen, in denen über Gesundheit oder auch Mode diskutiert wird ... Sie merken sicher, worauf ich hinaus will.

Posten Sie in diesen Gruppen dann ausnahmslos (!) Beiträge beziehungsweise Links zu Blog-Artikeln, in denen Sie sich sachlich und ohne allzu direkte Eigenwerbung mit dem Thema Anti-Aging (oder eben Ihrem branchenbezogenen Thema) auseinandersetzen. Diese seriös formulierten, nicht werblich klingenden Fachartikel müssen Sie natürlich vorher verfasst und auf Ihren Blog hochgeladen haben. Verweisen Sie bei Facebook auf diese Blogs in etwa so: »Seht mal, Leute, hier ist einen interessanten Blog-Artikel zum Thema Anti-Aging für euch.« Mehr nicht!!! Versuchen Sie hier niemals etwas zu verkaufen!!! Belassen Sie es unbedingt bei diesem unverfänglich klingenden, Hilfe versprechenden Ankündigungstext!

So werden Sie zum gefragten Experten

Auf diese Weise können Sie sich bei Facebook nach und nach einen Experten-Status aufbauen, der auch kommerziell erfolgreich ist. Denn in den Blog-Artikel selbst - der ja nichts mehr mit Facebook zu tun hat - dürfen Sie durchaus einen Link zu ihrer Verkaufs-Website einbauen. So verkaufen Sie auf Facebook gewissermaßen geschickt »über Bande«, statt den direkten - und geschäftsschädlichen! - Weg zu nehmen.

Ist Werbung auf Facebook grundsätzlich schlecht?

Nicht unbedingt. Verstehen Sie die eben wiedergegebenen Empfehlungen bitte nicht als Diktat, das in Stein gemeißelt ist.

Denn wenn Sie die Hinweise auf Ihre Angebote dezent in die allgemeine Diskussion einbringen, gewissermaßen wohldosiert - dann funktioniert diese sanfte Werbe-Tour durchaus.

Ich habe beispielsweisen einen Kunden, der ein Ratgeberbuch über Sexualprobleme verfasst hat. Immer wieder platziere ich für ihn kleine Leseproben bei Facebook - nicht als bezahlte Anzeige, sondern in der allgemein zugänglichen Mitteilungsspalte. Das funktioniert besonders dann, wenn der Absatz seines Werks zwischenzeitlich lahmt. Dann kann so ein dezenter Lese-Hinweis auf Facebook wahre Umsatz-Wunder wirken und die Geld-verdienen-Maschinerie wieder in Gang setzen.

Werden Sie ein Fan Ihrer Fan-Page

Eine weitere wichtige Säule Ihres Facebook-Marketings sollte Ihre Fan-Page sein. Machen Sie es besser als die meisten Facebook-Fan-Page-Seitenbetreiber, die ihren Auftritt meist sehr lieblos und unkreativ angehen.

Füttern Sie ihre Facebook-Fan-Page lieber regelmäßig mit wertvollem Text- und sonstigem Content. Auch dieses Engagement trägt dazu bei, dass Sie bei Facebook rasch als Autorität auf Ihrem Gebiet wahrgenommen werden.

Verzichten Sie dabei keinesfalls auf die Tab-Funktion Ihrer Fan-Page. Denn Tabs animieren Ihre Besucher, den Bekanntheitsgrad ihrer Fan-Page einfach per Mausklick zu pushen.

Wenn Sie sich an diese Regeln halten, werden Sie aus Facebook rasch einen großen Stromkunden Neukunden generieren können, ohne z. B. auf kostspielige Facebook-Anzeigen angewiesen zu sein.

Wichtig ist: Zeigen Sie bei Ihrem Networking so oft wie möglich auf Facebook & Co. Präsenz - Präsenz, aber keinesfalls penetrante Verkaufsaktivitäten! Das kann gar nicht oft genug betont werden. Geld verdienen muss hier im Hintergrund geschehen - mit einem qualitativ hochwertigen Produkt!

Deshalb sollten Sie zudem ins Kalkül ziehen, bei der Web-2.0-Plattform namens Twitter mitzuzwitschern. Denn Sie können dort in kurzen (maximal sind 140 Zeilen erlaubt) Statements Neuigkeiten posten. Dieser Dienst ist kostenlos.

Noch ein Wort zu Google+. Google+ gilt inzwischen als schärfster Konkurrent von Facebook. Im März 2012 waren bereits 100 Millionen Benutzer auf Google+ gemeldet - mit steigender Tendenz.

Anders als Facebook ist Google+ kein separates Netzwerk. Es ist in das Google-Universum eingebunden, zu dem YouTube, G-Mail, Blogger oder Picasa gehören.

Auf die einzelnen Funktionen von Google+ einzugehen würde den Rahmen sprengen. Wenn Sie sich über Kreise, Bearbeiten, Hangouts, Sofort-Uploads und Sparks informieren wollen, empfehle ich Ihnen eine Google-Suche. Es lohnt sich auf alle Fälle, nicht nur Facebook, sondern auch Google+ in seine Social-Media-Aktivitäten einzubinden. Denn Google+ und Google hängen selbstverständlich so eng zusammen wie die Kletten. Wenn Sie also bei Google plus emsig sind, stehen Sie auch in der Suchmaschine besser da.

PR-Biene: Kerstin Miehle-Reisser

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