Liebe Leserinnen und Leser,
ich bin davon überzeugt, dass ich meinem "Reichtum" gewissermaßen im Wege stehe. Anders ausgedrückt: Würde ich andere Webseiten erstellen / texten, würde ich größere Einnahmen verzeichnen. Warum ich es dennoch nicht mache - das werde ich Ihnen weiter unten erzählen.
Möglicherweise denken Sie nun, dass mir das fachliche Können für verkaufsträchtiges Texten fehlt. Dem ist nicht so, denn ich habe eine Ausbildung zum Werbetexter absolviert und mit 89 von 100 Punkten bestanden. Damit dürfte klar sein, dass ich andere Gründe habe, meine Landing Pages und was auch immer, so zu erstellen, wie Sie diese vorfinden.
O. K. - durch meine Einleitung haben Sie schon erkannt, dass man seine Squeeze Page, Landing Page usw. so und auch anders erstellen kann. Obwohl Ihr Produkt qualitativ hochwertig ist und theoretisch viele potenzielle Käufer haben könnte, bleiben Sie darauf sitzen, weil Ihr Marketinginstrument "Website" den Besucher nicht dazu bringt, den "Will ich haben"-Button zu betätigen.
Warum ist das so? Ich bin der Überzeugung, dass unseriösere Websites besser verkaufen! Je seriöser ich mein Produkt anbiete, desto besser verkauft die Konkurrenz! Reichtum ist nur mit einem gewissen Grad von Un-Seriösität erzielbar!
Mir ist bewusst, dass ich mich gerade auf Glatteis begeben habe. Deshalb hier einige Erläuterungen zu den Begrifflichkeiten, wie ich sie verstehe:
absolut unseriös
Für mich steht und fällt der Begriff "unseriös" mit der Qualität des Produktes! Hält das Produkt nicht, was es verspricht und ist die Landing Page unseriös erstellt, dann spreche ich von "absolut unseriös"!
Gemäßigt unseriös ...
... bedeutet, dass das Produkt qualitativ hochwertig ist, aber die Website unseriös erscheint!
seriös
Es versteht sich von selbst, dass auch hier das Produkt qualitativ hochwertig und auf die Zielgruppe abgestimmt ist. Darüber hinaus ist die Sales Page - das Sales Letter - sehr seriös!
Der Inhalt von "seriös" ist ein Stück weit relativ und kann von Person zu Person sehr unterschiedlich definiert werden. Er ist eine Gradwanderung zwischen totaler Ehrlichkeit und absoluter Un-Seriösität!
Ich vermute, dass bei "absolut unseriös" und "gemäßigt unseriös" die Verkaufszahlen viel höher liegen als bei "seriös". Zwischen "absolut unseriös" und "gemäßigt unseriös" wird nur dann ein Unterschied sein, wenn an vielen anderen leicht zugänglichen Stellen das Produkt negativ bewertet wird!
Auf anderen Seiten werde ich die verschiedenen Pages noch ausführlich besprechen. Hier möchte ich nur die Haupt-Unterschiede herausstellen:
Eine Squeeze Page erstellen ...
... Internet-Marketer dann, wenn sie aus den potenziellen Kunden die E-Mail-Adresse herausquetschen wollen - to squeeze = auspressen, ausquetschen! Manchmal wird die Squeeze Page auch Landing Page genannt.
Eine Sales Page / ein Sales Letter erstellen ...
... Verkäufer dann, wenn sie ihren potenziellen Kunden ihr Produkt ausführlich vorstellen, bevor diese zum Kauf aufgefordert werden. Man spricht vom Sales Letter, weil die Sales Page quasi einem sehr langen Brief gleicht. Sales Page und Sales Letter sind zu deutsch eine Verkaufsseite, wobei diese Verkaufsseite eben ein langer Brief ist!
Eine Landing Page erstellen ...
... Online-Marketer dann, wenn sie ein Sales Letter aufsetzen. Man sagt: Jedes Sales Letter ist auch eine Landing Page aber nicht jede Landing Page ist auch ein Sales Letter. Ich gebrauche Sales Page, Sales Letter und Landing Page synonym!
Um Reichtum anzuhäufen, ist sowohl die Squeeze Page als auch das Sales Letter bestens geeignet. Auf dieser Seite möchte ich Ihnen Elemente vorstellen, bei deren Anwendung Sie selbst entscheiden müssen, wie seriös-unseriös Sie jedes Einzelne einsetzen möchten. Folgende Themen spreche ich kurz an:
"Das Geld liegt in der Liste!" Gemeint ist damit die E-Mail-Adressen-Datenbank. Aus den Besuchern der Squeeze Page wird die Herausgabe der E-Mail-Adresse gepresst. Diese wird per Double-Opt-In-Verfahren (der E-Mail-Empfänger gibt in einer gesonderten E-Mail sein Einverständnis) in die Newsletter-Datenbank eingepflegt. Fortan erhält die eingetragene Person per Autoresponder (Programm zum automatischen versenden von E-Mails) das Newsletter.
Grundsätzlich halte ich das E-Mail-Marketing nicht für unseriös. Auf der Squeeze Page wird im Gegenzug zur Herausgabe der E-Mail-Adresse ein Gratis-Report oder Sonstiges angeboten. Weitere E-Mails (Newsletter) folgen.
Natürlich ist es auch möglich, unseriös an die E-Mail-Adresse des Besuchers zu kommen. Viele Gratis-Angebote sind absolut wert- und nutzlos. Sie enthalten zum Beispiel nur einen Teil des Textes der Landing Page. Und die Newsletter dienen nur dem Zweck, Werbung für das eigene Produkt zu machen - kein wertvoller Content - nur die wiederholte Aufforderung zum Kauf.
Wer solche Gratis-Geschenke und penetrante Werbebriefe erhält, wird wohl nicht kaufen - obwohl: steter Tropfen höhlt den Stein, was soviel heißt wie: Schlussendlich kauft der genervte potenzielle Kunde, weil er Angst hat, doch ein sehr wichtiges Produkt zu verpassen!
Ich selbst biete kein Newsletter mehr an. Für lange Zeit verschickte ich Freebies und wertvollen Content zum Nulltarif. Ab und an hat wohl jemand mein Produkt aufgrund der Briefe gekauft. Oft wurde ich damit verärgert, dass ich Empfänger aus meiner Liste wieder austragen sollte. Für sie wäre es ein Leichtes gewesen, den diesbezüglichen Link unter der E-Mail zu betätigen. Ich musste die Person mühsam suchen und entfernen.
Wenn Sie am Ende dieser Seite angelangt sind, haben Sie vielleicht den Eindruck, dass Sie Ihren Freund X, die Arbeitskollegin Y und den Bekannten Z auf diesen Artikel aufmerksam machen sollten. Sie schreiben eine Mail und teilen den Link mit. Zufälligerweise sind Sie auch bei Facebook und Twitter und nutzen die Buttons, damit Ihre Kontakte dort auch davon erfahren. Selbst auf Ihrem Blog schreiben Sie ein paar lobende Absätze und setzen einen Link.
Natürlich würde mich das begeistern, denn mit diesen Aktionen sorgen Sie dafür, dass eine virale Verbreitung dieses Artikels stattfindet. Innerhalb kürzester Zeit würden sich meine Informationen verbreiten. Handeln andere genauso und teilen die Empfänger der Links Ihre und deren Begeisterung, dann werde ich auf dieser Seite sehr schnell sehr viele Besucher haben. Danke im Voraus!
Es gibt verschiedene Methoden Informationen, Mitteilungen über ein Produkt oder eine Dienstleistung usw. schnell zu verbreiten - zum Beispiel: Social Media, E-Mail, Beiträge in Foren, Artikel auf Blogs, Videoclips, ...
Eine weitere Möglichkeit ist "Tell-A-Friend". Gerade hat man die eigene E-Mail-Adresse preisgegeben, wird einem schon ein zusätzliches Gratis-Produkt versprochen, wenn man automatisch 3, 5, ... weitere E-Mail-Adressen aus sich herauspressen lässt. Die Bekannten und Freunde werden dann über Ihre Begeisterung informiert und erhalten - ohne dass Sie sich weiter darum bemühen müssen - den Link mit der Botschaft, dass Sie vom Inhalt der verlinkten Seite begeistert sind und dem Empfänger empfehlen, unbedingt dort vorbeizuschauen.
Wenn Sie also eine Website in Form einer Squeeze Page oder eines Sales Letters erstellen, dann können Sie noch mehr Reichtum erwarten, wenn Sie die "Tell-A-Friend" Funktion Ihres Autoresponders nutzen. Sie setzen damit einen Mechanismus in Kraft, der noch mehr Internet-User zu Ihrem Angebot bringt.
Ob dies eine seriöse oder unseriöse Sache ist und ob Sie "Tell-A-Friend" seriös oder unseriös nutzen, entscheiden Sie. Wer ein qualitativ hochwertiges Produkt anbietet, hat meines Erachtens auch das Recht, mit außergewöhnlichen Methoden dafür zu werben!
Eine ganz andere Geschichte ist natürlich die Wirkung auf den, der die Adressen der Freunde herausrücken soll. Ist er wirklich so begeistert, dass er das gerne macht? Oder muss er das zweite kostenlose Angebot unbedingt haben? Oder fühlt er sich einfach nur genervt, weil er nicht wirklich zum Ziel kommt? ...
Man lässt sie nicht gerne gehen - die potenziellen Kunden meine ich. Gerade eben haben Sie die Seite aufgeschlagen und sofort erkannt, dass Sie das Angebot nicht nutzen wollen. Jemand anderes hat im Verlauf des Lesens festgestellt, dass es doch nicht das ist, was er vermutet hatte. Einem weiteren Besucher ist das Produkt einfach zu teuer. ...
Und alle drei wollen die Seite verlassen. Aber das ist gar nicht so einfach. Sie werden gefragt, ob sie wirklich die Seite verlassen wollen! Es gibt Seiten, wo die Antwort mit einem einmaligen "JA" nicht ausreicht. Ein weiteres Fensterchen öffnet sich. Und wieder fragt man sie alle - diesmal etwas penetranter -, ob sie allen Ernstes ...
Sie merken schon an meiner Darstellung. Für mich ist dies absolut unseriös. Wem meine Seite nicht gefällt, der muss sie ohne Probleme verlassen können. Wer kein Interesse an meinem Produkt hat - oder eventuell später nochmals vorbeischauen möchte, muss die Möglichkeit haben, ruck zuck zu gehen. Wenn ich auf solch eine Bleibezwang-Seite treffe, bin ich immer ziemlich verärgert. Auf solche Seiten kehre ich nicht zurück!
Aber dies scheint nicht bei allen Usern so zu sein. Wahrscheinlich verleiten diese Popups die meisten Besucher sogar, zu bleiben. Sonst würden doch die Betreiber vieler Landing- und Squeeze Pages nicht solche Funktionen einsetzen, oder?!
Boni und Freebies (weitere Gratis-Produkte) können ihren Teil dazu beitragen, zu Reichtum zu führen. Sie müssen nur auf Ihrer Website, die Sie als Landing oder Squeeze Page erstellen, ein Gratis-Produkt (E-Book, kurzer Report, E-Mail- oder Video-Kurs) anbieten. Im Gegenzug erhalten Sie die E-Mail-Adresse. Diese nutzen Sie nicht nur zur Versendung Ihres Geschenks, sondern schicken regelmäßig ein Newsletter mit nützlichem Content. Ab und an bieten Sie weitere Gratis-Produkte an.
Es mag sein, dass Sie diese Vorgehensweise als unseriös betrachten. Setzt man sie aber ehrlich und gewissenhaft um, so empfinde ich sie als tolles Angebot: Folgende Voraussetzungen müssen aber gegeben sein:
Diese Voraussetzungen haben zudem die positive Nebenwirkung, dass man Ihnen nach und nach vertraut und in Ihnen einen Experten sieht.
Videos sind in - leider! Wahrscheinlich produzieren deshalb viele Internet-Marketer ihre Produkte in Videos. Auch wenn ich meinen "Reichtum" dadurch wieder begrenze, so wird es keines meiner Produkte als reines Video oder Hörbuch geben. Warum? Die Antwort ist ganz einfach: Durch die Produkte, die ich kaufe, möchte ich etwas lernen. Wer nichts lernen will, schaut Lehrvideos oder hört Hörbücher!
Das ist natürlich eine sehr harte Aussage. Deshalb relativiere ich sie ein wenig. Das Statement gilt nicht für jene, die überdurchschnittlich intelligent sind und bei denen sich alles, was sie hören oder sehen ins graue Kästchen einbrennt. Es gilt auch nicht für all jene, die sich die Mühe machen, den Inhalt der Videos oder Hörbücher aufs Papier zu bringen - zum Nachschlagen, zum Rekapitulieren!
Das ist das Problem, das ich mit diesen zeitfressenden Videos und Hörbüchern habe.
Und diese Zeit habe ich nicht! Deshalb kaufe ich kein Lehrvideo oder Hörbuch, bei dem der Inhalt nicht in Form eines Buches oder E-Books beiliegt!
Ist das reine Video- oder Hörbuch-Angebot deshalb unseriös? Sicherlich nicht! Wenn Sie aber Ihr Script beilegen, wird es in meinen Augen top seriös! Es ist sogar so, dass Sie dann das Video behalten können. Das Hörbuch allerdings nicht, denn das könnte ich während der Autofahrten immer wieder anhören!
Also - ich gönne Ihnen Ihren Video- oder Hörbuch-Reichtum. Machen Sie Ihre Kunden darüber hinaus glücklich und legen Sie Ihre Lektionen in Form einer PDF oder eines Buches bei. Vielen Dank!
Kundenbindung durch ein Abo-System führt zu größeren und dauerhafteren Einnahmen. Reichtum ist also gewissermaßen vorprogrammiert. Ich verstehe sehr wohl, wenn man über sein Sales Letter auf diese Art und Weise sein Geld verdienen möchte. Es wird dadurch leichter verdient, auch wenn oft argumentiert wird, dass der Kunde den Vorteil hat, jederzeit aussteigen zu können. Aber: Viele machen es eben nicht - auch wenn sie schon lange ihre Hausaufgaben vernachlässigen oder gar nichts mehr tun.
Ärgerlich wird es nur, wenn man von Lektion zu Lektion zur Offenbarung des großen Versprechens vertröstet wird, damit auch die Geld-zurück-Garantie verstreicht und man am Ende als der Betrogene dasteht. Das ist mir nur ein Mal passiert. Nie wieder!
Man kann also der Ansicht sein, dass solch ein Abo-System unseriös ist. Man kann es aber auch durch sein Produkt unseriös machen! Über Ersteres kann man streiten - Letzteres ist auf jeden Fall unseriös!
Sollten Sie sich für ein Abo-System entscheiden und dadurch Ihr Produkt in viele kleine Teile zerstückeln und aufgrund dessen zu einem sehr hohen - unseriösen - Preis verkaufen, dann achten Sie bitte wenigstens darauf, dass Ihr Produkt wirklich "sein Geld wert ist"! Dann können Sie auch bei sich eventuell einstellendem Reichtum ruhig schlafen!
Verkäufe lassen sich steigern. Gute Verkäufe können zu Mega-Verkäufen werden. Das Geheimnis solch großer Erfolge nennt sich Splittest. Splittesting ist ein Programm, das Ihre unterschiedlich vorbereiteten Squeeze Page- oder Landing Page-Versionen austauscht und misst, welcher Text größere Verkaufserfolge erzielt. Nun kann man der Meinung sein, dass es auf ein paar Verkäufe mehr oder weniger nicht ankommt. Die Unterschiede sollen aber viel größer sein und könnten zwischen gutem Verdienst und Reichtum liegen.
Splittesting habe ich noch nie angewandt. Dennoch halte ich es nicht grundsätzlich für unseriös. Klar, schlussendlich versucht man herauszufinden, mit welchen Worten, Farben, Preis und was weiß ich nicht alles man besser Kunden fangen kann. Aber solange das Produkt wirklich hält, was es verspricht und der Preis im Rahmen liegt, so lange kann ich das Splittesting nicht verteufeln. Warum sollte man also nicht die Wortwahl herausfinden wollen, welche die Mehrheit der potenziellen Kunden auf der Squeeze- oder Landing Page zum Kauf bewegen.
Kritisch wird es erst dann, wenn ...
Auch das Cross-, Up- und Downselling soll zum Reichtum verhelfen. Folgendes ist darunter zu verstehen:
Cross-Selling:
Ihre Landing Page hat funktioniert. Das angebotene Produkt liegt im Warenkorb und will bezahlt werden. Doch plötzlich wird ein weiteres - dazu passendes - Produkt angeboten. Sie haben zum Beispiel das Einsteiger-Buch im Warenkorb - nun wird Ihnen gleich noch der Folgeband angeboten.
Up-Selling:
Auch hier ist die Botschaft des Sales Letters auf offene Ohren gestoßen. Das Produkt liegt im Warenkorb, die Bezahlung ist eingeleitet. Doch plötzlich wird Ihnen das "gleiche" Produkt in hochwertigerer Ausführung angeboten. Und eigentlich wollen Sie dann doch lieber dies!
Down-Selling:
Hier hat die Sales Page versagt. Der Preis ist Ihnen zu hoch und Sie stehen im Begriff, die Seite zu verlassen. Doch plötzlich wird Ihnen ein Angebot unterbreitet. Man hat noch eine billige Version des Produkts. Werden Sie es kaufen?
Diese verschiedenen Sellings können sich auch noch anders darstellen. Aber so in etwa läuft das Cross-, Up- und Downselling ab. Und spielt man die einzelnen Sellings durch, so haben sie ihr Für und Wider.
Unter Umständen freut man sich darüber, dass zum gewünschten PC noch ein Super-Bildschirm angeboten wird. Und wenn das Up-Selling-Buch tatsächlich viel mehr Informationen erhält, dann würde ich mich im Nachhinein ärgern, falls ich davon erfahren würde. Und manchmal bin ich auch mit einem billigeren Produkt vollauf zufrieden. Das ist die positive und für mich seriöse Anwendung des Cross-, Up- und Downselling auf Landing Pages.
Unseriöse Vergehensmöglichkeiten gibt es sicherlich auch. Spontan fällt mir ein ähnliches Angebot ein. Dabei haben Sie sogar schon gekauft. Und quasi als krönender Abschluss öffnet sich dann eine Seite, die Sie auf gar keinen Fall vorschnell schließen sollten. Sie wird nämlich laut Text nur ein einziges Mal angezeigt und falls Sie die Seite schließen, gehen Ihnen super Super-Angebote flöten. Das ist meines Erachtens unseriös. So möchte ich mit meinen Kunden nicht umgehen!
Die Seite ist lang geworden. Aber diese "Unart" der Reichtumsvermehrung möchte ich noch nennen. Man ist an der Information der Seite interessiert und muss sich andauernd gegen die Popup-Vergewaltigung wehren. Man scrollt - die Teile wandern mit. Man möchte sie wegklicken und landet auf einer anderen Seite, und, und, und ...
Solche Websites nerven gewaltig. Dennoch scheint es so zu sein, dass man damit Geld verdienen kann?! Mich kann man auf solchen Seiten als Käufer nicht gewinnen. Wer es mir dermaßen schwer macht, die Informationen meines Interesses zu lesen, der hat verloren. Den Begriff "unseriös" möchte ich dabei nicht einmal gebrauchen - "kundenfeindlich" ist die treffendere Bezeichnung.
Etwas anderes ist da die Werbung der anderen, "ruhigen" Art - ohne popup - down oder sonst wo hin. Zum Beispiel Google-Adsense. Hierbei werden zur Seite passende Angebote eingeblendet. Oder ausgewählte Empfehlungen, wie ich sie am Ende jeder Seite mache.
Wir sind am Ende dieser Seite angelangt. Viele der genannten Möglichkeiten den Reichtum per Landing- oder Squeeze Page zu erstreben oder zu vermehren, können sowohl seriös als auch total unseriös eingesetzt werden. Trotzdem verzichte ich auf viele solcher Chancen. Teilweise ist es mir einfach zu viel Arbeit. An anderer Stelle habe ich Gewissensbisse. Aber eines ist klar. Dadurch geht mir sehr viel Geld durch die Lappen. Reichtum lässt sich so nur schwer erreichen! Dennoch möchte ich Sie hier zu Folgendem ermutigen:
Lassen Sie es nie zu, dass Sie wegen Reichtum
Ihr Gewissen oder Ihren Charakter verbiegen!
O. K. - auf dieser Seite habe ich nur eine Empfehlung für Sie?
Den beworbenen Autoresponder habe ich lange Zeit selbst angewandt. Er ist komplett in deutscher Sprache, was meines Erachtens bei den vielen Funktionen usw. sehr von Vorteil ist.
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