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Cover: Gott ist nicht prüde!Gott ist nicht prüde!
"Hilfe, mein Gewissen ist gegen SEX!"

Umfang: 180 Seiten

Preis (Kindle-Edition): 7,99 € inkl. MwSt.

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Preis (Paperback): 9,98 € inkl. MwSt.

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Klappentext:

Wenn es um Sexualität geht, ist Gottes Ruf in vielen Köpfen ziemlich ramponiert. Der alte Mann mit langem Rauschebart wird dann auch noch mit dem Stempel "PRÜDE" versehen. Der Autor ist der Ansicht, dass man Gott damit Unrecht tut. In seiner Beweisführung beginnt er beim Schöpfungsbericht, begibt sich auf einen Streifzug durch das Alte Testament und behandelt darüber hinaus auch viele Stellen des Neuen Testaments. Das "Hohelied der Liebe" spielt dabei eine zentrale Rolle. Für Molzahn ist es ein historischer Bericht über die Liebe zwischen Salomo und Sulamith.

In 11 Kapiteln deckt der Autor viele Vorurteile auf und widerlegt falsche Auslegungen. Unbiblische Moralvorstellungen entkräftet er und scheut sich auch nicht, über kirchliche Prüderie und Sexualfeindlichkeit zu sprechen. Sein Credo lautet: "Nein, Gott ist nicht prüde. Vielmehr sind es Personen und Gruppen seines Bodenpersonals, die diesen Eindruck vermitteln." Was sie damit anrichten, ist hinreichend bekannt. Verklemmte Menschen mit gepeinigten Gewissen scheinen noch die harmlosesten Früchte ihrer Predigt zu sein.

Solchen Menschen mit Rat zur Seite zu stehen, ist ein weiteres Anliegen des Autors. Irrige und scheinchristliche Gewissensprägungen können überwunden werden. Auch für Gewissen, die nicht ganz und gar daneben liegen und von daher sehr sensibel reagieren, gibt es Hoffnung.


Gott ist nicht prüde!
Ausgabe-Version: Format: Preis: Bestell-Link:
Kindle-Reader 4,99 €
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Paperback 5 x 8" 9,98 €
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Inhalt:

Vorwort: Gott ist gegen alles, was Spaß macht?!
Kurze Einleitung: Damals, am Anfang, war alles ganz anders!

  1. Sexualität: Wie alles begann!
  2. Adam und Eva: War Sexualität wirklich die verbotene Frucht?
  3. Gelebte Sexualität birgt ein großes Geheimnis!
  4. Liebe hat nichts mit Sexualität zu tun?!
  5. Sexualität ist stärker als der Tod und sollte nicht geweckt werden?!
  6. Ist das Hohelied wirklich kein Buch über Liebe, Lust und Leidenschaft?
  7. Wahrhaft himmlische Sexualität!
  8. 14 weitere Belege gelebter Sexualität!
  9. Sexualität und der ganze Mensch!
  10. Sexualität und die eigenen Dogmen!
  11. Hilfe, mein Gewissen ist gegen Sex!

Nachwort: Was ich unbedingt noch erwähnen muss!
Literaturverzeichnis

Einblick ins Buch:
Vorwort

Gott hat in unserer Gesellschaft einen sehr schlechten Ruf. Kommt man auf ihn zu sprechen, dann ist er derjenige,

der alles, was im Leben Spaß macht, verbietet.
Das gilt insbesondere für die Sexualität!

Vorurteil, üble Nachrede oder gar Verleumdung?

So gesehen muss Gott prüde sein und mit Argusaugen darüber wachen, dass die Menschen ihrer Sexualität nur als Kinderkriegen-Pflichtprogramm ohne Freude, Vergnügen und Erfüllung nachkommen. Definitiv entspricht dieser Ruf Gottes nicht der Wahrheit. Im besten Falle ist er "nur" ein Vorurteil, ansonsten üble Nachrede und Verleumdung. Und weil Sexualität im Leben der Menschen eine wichtige Rolle spielt, empfinde ich diese Verleumdung als massiven Angriff auf das Christentum. Wer will schon mit einem Gott zu tun haben, der gegen Sex ist?!

Dieses Buch räumt mit diesen Vorurteilen und üblen Nachreden gründlich auf. Selbst die härtesten Kritiker Gottes werden darüber verwundert sein, was Gott in der Bibel über Sex und Sexualität zu sagen hat.

Ist Gott an seinem Ruf selber schuld?

Bevor nun jemand auf die Idee kommt, dass Gott dennoch an seinem schlechten Ruf selber Schuld trägt, möchte ich darauf hinweisen, dass meiner Meinung nach eher sein Bodenpersonal dafür verantwortlich ist. Es sind nämlich oftmals Christen, die dafür sorgen, dass Gott in den Köpfen der Menschen für alles, was prüde heißt, herhalten muss. Dabei sind natürlich nicht alle gleich. Es gibt sehr wohl fromme Menschen, welche die wahren göttlichen Ansichten zum Thema Sexualität vertreten und entsprechend leben.

Andere haben ganz verschiedene Botschaften auf ihre Fahnen geschrieben:

  • Die einen sind generell gegen alles, was mit Sexualität zu tun hat. Sex ist schmutzig und: Sex ist ganz einfach Sünde.
  • Andere akzeptieren Sex nur dann, wenn er zum Kinderzeugen ausgeübt wird. Was darüber hinaus geht, ist von Übel.
  • Und dann gibt es da auch noch eine Gruppe, die der Sexualität aufgeschlossen gegenübersteht. Im Verlauf eines Gesprächs kommen dann aber so viele Wenn und Aber, dass von der positiven Einstellung nichts mehr übrig bleibt.

Eine letzte Gruppe möchte ich noch nennen. Menschen, die ihr angehören, sind solche, deren Gewissen durch Erziehung und Predigt Gewalt angetan wurde. Das Resultat ist furchtbar. Solche Menschen würden sexuelle Dinge gerne anders sehen und auch anders leben, aber ihr Gewissen lässt dies nicht zu.

Dieses Buch soll aufzeigen,

  • dass Gott weit davon entfernt ist, prüde zu sein;
  • dass die christlichen Sexualitätsverächter absolut falsch liegen
  • und dass es für die gepeinigten Seelen, deren Gewissen belastet ist, Hoffnung gibt, sich ihrer Sexualität ohne "Kampf im Kopf" zu erfreuen!

Kurze Einleitung:
Damals, am Anfang, war alles ganz anders!

Die Pharisäer mochten Jesus nicht besonders. Und weil dieser die Menschen begeisterte und diese ihn gerne hörten, war er ihnen im Wege. Deshalb versuchten sie immer wieder, Jesus in ernste Schwierigkeiten zu bringen. Sie stellten ihm Fangfragen, durch deren "falsche" Beantwortung er sich selbst zu Fall bringen sollte. Ein falsches Wort, eine Antwort, die dem Gesetz widersprach und schon könnten sie ihn verhaften und abrichten.

Einmal waren die Pharisäer so dreist (Matthäus 19,3-9), dass sie ihn fragten, ob sich ein Mann aus jedem beliebigen Grund von seiner Frau scheiden lassen kann. Sie denken nun sicherlich, dass diese frommen Männer der Ansicht waren, dass dies ganz und gar nicht möglich ist. Weit gefehlt! Deren Meinung nach reichte das angebrannte Mittagessen oder die Tatsache, dass eine andere Frau schöner als die eigene war, völlig aus, der Ehefrau einen Scheidebrief auszuhändigen. Schließlich hatte doch Gott zu Scheidung sein o. k. gegeben!

Die Pharisäer lauerten also darauf, dass Jesus ein "NEIN" zu Scheidung sagen würde. Und das tat er auch auf seine Weise, indem er auf die Schöpfung verwies. Er zeigte ihnen anhand der Schriften auf, dass damals, als Gott die Ehe ins Leben rief, er keinen Gedanken an Scheidung hatte. Die Ehe und gerade auch deren sexuelle Komponente (ein Fleisch sein) sollte so harmonisch, schön und erfüllend sein, dass Scheidung überhaupt nicht zur Debatte stünde.

Ein einfaches "NEIN" wäre den Pharisäern lieber gewesen. Doch so schnell gaben sie nicht auf. Schließlich gab es ja das Gesetz Mose. Dieser Mose, so sagten sie, hatte geboten, die Frau mittels eines Scheidebriefs zu entlassen.

Nun, ganz so, wie die Pharisäer das sagten, war es allerdings nicht. Mose gebot nicht die Scheidung, er ließ sie unter bestimmten Gegebenheiten zu. Aber darauf ging Jesus gar nicht ein. Er "warf ihnen stattdessen an den Kopf", dass Mose im Hinblick auf die (ihre) harten Herzen gestattete, die (ihre) Frauen zu entlassen. Von Anfang an war es aber nicht so gewesen.

Wie war es denn am Anfang? Wie war Sexualität denn gedacht? Das wollen wir im ersten Kapitel und durch das ganze Buch hindurch genauer betrachten.


Gott ist nicht prüde!
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1 - Sexualität: Wie alles begann!
Oder: So war's am Anfang!

Kennen Sie die Schöpfungsgeschichte? Wenn "Ja", dann lesen Sie bitte trotzdem weiter und wenn "Nein", dann erst recht. Denn ich bin mir sicher, dass ich schon hier ein paar Überraschungen für Sie parat habe. Lassen Sie mich erzählen, wie es damals war (vgl. 1. Mose 2,18-25):

Die Bibel berichtet, dass Gott alle Tiere erschuf. Danach brachte er sie zu Adam. Dieser sollte/durfte sie benennen und so sollte dann jedes Tier auch heißen. Und Adam tat dies. Dabei hielt er aber gleichzeitig Ausschau, ob bei all den Tieren nicht auch etwas für ihn dabei wäre. Die Formulierung ist die, dass er nach etwas suchte, das ihm helfen konnte und zu ihm passte.

1.1 - Adams Suche und Not!

Lassen Sie uns da zunächst ein wenig innehalten. Adam benannte die Tiere und wie aus dem Nichts wurde ihm dabei klar, dass es da einen gewaltigen Unterschied zwischen den Tieren und ihm gab. Ich möchte es mal mit einem Beispiel von heute verdeutlichen. Nehmen wir einmal an, dass Sie Urlaub auf dem Bauernhof machen. Der Bauer züchtet Schweine. Aber das sind nicht nur Schweine, sondern Eber und Sauen, männliche und weibliche Schweine. Neben dem Schweinestall ist der Mist. Dort tummeln sich Hühnervögel, nämlich Hähne und Hennen herum. In einem Gehege daneben gibt es Puter und Puten, im Rinderstall auf der anderen Hofseite stehen drei Stiere, die Kühe sind auf der Weide usw. Sie wissen, auf was ich hinaus will.

Adam sah nicht nur den Wolf und benannte ihn. Ihm wurde auch bewusst, dass es da den Rüden (den männlichen Wolf) und die Fähe (den weiblichen Wolf) gab. Möglicherweise erkannte er diesen Unterschied beim Liebesspiel der Tiere. Bei anderen war es die Einheit trotz unterschiedlicher Farbgebung usw. Je mehr Tiere Adam benannte, desto deutlicher wurde ihm, dass er alleine war. Er hielt nach seinem Gegenstück Ausschau, aber es war nicht da. Und ohne zu behaupten, dass es hier nur um die Sexualität ging, möchte ich dennoch sagen, dass Adam unter den Tieren nichts fand, was sexuell zu ihm passte und ihm auch diesbezüglich eine Hilfe hätte sein können.

1.2 - Gottes Fürsorge!

Was ich gerade erzählt habe, steht in den Versen 19 und 20. Der Text beginnt aber mit Vers 18, auf den ich jetzt zu sprechen komme. Ich empfinde, dass dieser Vers die Überschrift zu unserem Abschnitt bildet. Inhaltlich würde er aber besser zwischen die Verse 20 und 21 passen.

Es heißt dort: Gott, der Herr, sprach: "Es ist nicht gut, dass Adam alleine ist. Ich will ihm eine Hilfe machen, die zu ihm passt." Adam fand unter den Tieren nichts, das ihm helfen konnte und zu ihm passte. Da war kein weiblicher Mensch in Sicht und Gott entschloss sich, ihm eine Hilfe zu machen, die zu ihm passt! Und das tat er dann auch. Dieses Geschöpf brachte er zu Adam.

1.3 - Adams Begeisterung!

Von Adam heißt es in der Guten Nachricht Bibel (2000): Der freute sich und rief: "Endlich! Sie ist's! Eine wie ich! Sie gehört zu mir, denn von mir ist sie genommen." Mit anderen Worten:

  • Adam wusste sehr wohl, dass ihm eine Rippe fehlte!
  • Adam hatte nach diesem Wesen sehr gesucht und sich nach ihm gesehnt!
  • Adam war auch klar, dass dies kein Mann war, sondern eine Männin (Frau)!
  • Und Adam freute sich "unbandig"! Er war begeistert!

Der Text schließt mit der Aussage: Adam und seine Frau waren nackt, aber sie schämten sich nicht voreinander.

So war's am Anfang. Zuerst fehlte Adam das (sexuell) passende Gegenüber. Enttäuscht nahm er dies zur Kenntnis. Gott "sah", dass dieser Zustand für Adam "nicht gut" war, und schuf ihm Eva. Adam war begeistert, und obwohl beide nackt waren, gab es kein verschämtes Verstecken.

1.4 - Der Anfang war "sehr gut"!

Ich muss noch zwei wichtige Dinge hinzufügen. Die eine Sache steht in Vers 24 und die andere in Kapitel 1 Vers 31:

  1. Vers 24: Mann und Frau werden sich verbinden und die zwei werden ein Leib sein.
  2. 1. Mose 1,31: Und Gott besah alles, was er geschaffen hatte, und siehe, es war sehr gut.

Wie war das noch? Mann und Frau werden sich verbinden. Darauf liegt hier das Hauptaugenmerk - auf der sexuellen Vereinigung. Mann und Frau verschmelzen dabei so, dass sie ein Leib sind. Gott besah es und fand es sehr gut!

Wie lautet der Titel dieses Buches? Gott ist nicht prüde! Warum nicht? Weil die Sexualität seine Idee war! Und er fand diese Idee samt ihrer Umsetzung sehr gut. Adam und Eva mit Sicherheit auch!

1.5 - Überraschungen?!

Habe ich zu viel versprochen? Oder war Ihnen das alles längst klar? Dann hätten Sie allerdings vielen Leserinnen und Lesern Einiges voraus, denn meine sogenannten Überraschungen werden meist nicht so klar benannt!

  • Adams sehnsüchtige Suche nach seinem weiblichen Gegenstück, das sexuell zu ihm passt und ihm eben gerade deshalb oder auch hierbei eine Hilfe ist.
  • Gottes Humor, wie er Adam über die Benennung der Tiere an diese Sache heranführte.
  • Gottes liebevolle (sexuell ausgerichtete) Fürsorge für Adam.
  • Gottes Eingehen auf Adams Sehnsucht nach einer Frau.
  • Adams Begeisterung für sein "Weiblein".
  • Gottes Idee der Sexualität.
  • Gottes Urteil über die Sexualität (sehr gut).
  • Und das unbekümmerte Nacktsein von Adam und Eva.

Das war der Anfang - so war's am Anfang!


Gott ist nicht prüde!
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Pressemeldungen

Am 04. Juli 2016 wurde auf openpr.de eine Pressemeldung veröffentlicht.



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