Startseite   ❙  Datenschutz   ❙  Impressum   Wolfgang Molzahn     Verlag Wolfgang Molzahn     Social Media Button  

Verlagsbanner

Menü:   Geld & Aktien   Abnehmen & Sport   Religion & Glaube    Eigenbau & Kunst    Autor   Partnerprogramm

Glaube Banner

Menü

Kommentare - Sachbücher - Harmonien:

  • Luthers' "allerlauterstes" Evangelium: Der Römerbrief
  • Kommentar zum Römerbrief: Glaube ich falsch oder liege ich richtig?!
  • Sachbuch: Was ist Weihnachten?
  • Sachbuch: Was ist Ostern?
  • Harmonie: Eine Harmonie der vier Evangelien
  • Harmonie (Software): Eine Harmonie der vier Evangelien
  • Harmonie (Software): Eine Harmonie der Samuel-, Könige- und Chronikbücher
  • Sachbuch: Gott ist nicht prüde!

Übersicht zum Online-Römerbrief-Kommentar zum:

  • Übersicht zum Online-Römerbrief-Kommentar

Übersicht zu den Artikeln über die Karwoche bis Himmelfahrt:

  • Artikel über die Karwoche bis Himmelfahrt

Übersicht zu den Artikeln über Weihnachten:

  • Artikel über Weihnachten

Übersicht zu Literatur fürs Selbststudium:

  • Christliche Literatur fürs Selbststudium


Der Römerbrief:
Text, Auslegung & Anwendung

Einleitung zum Brief des Paulus an die Römer

Einleitungsfragen zum RömerbriefDer Brief des Paulus an die Christen von Rom ist nicht nur der längste Brief des Neuen Testaments, sondern auch der bedeutendste Lehrbrief des Apostels. In ihm beschreibt er systematisch die Grundlagen des christlichen Glaubens. Sowohl die Reformation als auch viele Erweckungsbewegungen (eventuell sogar alle) wurden durch den Römerbrief ausgelöst.

Der Verfasser des Römerbriefes

In Kapitel 1,1 berichtet Paulus, dass er der Verfasser des Briefes ist. Er diktierte ihn seinem Schreiber Tertius (16,22) und ließ ihn wahrscheinlich durch die Dienerin Phöbe, die nach Rom reisen wollte, überbringen (16,1+2).

Ort und Zeit der Abfassung

In Apostelgeschichte 19,21 berichtet Lukas über Paulus' Vorhaben. Dieser hatte den Entschluss gefasst, über Mazedonien nach Achaia und danach über Jerusalem nach Rom zu reisen. Diese Einzelheiten stimmen mit dem, was Paulus im Römerbrief schreibt, überein. Zur Zeit der Abfassung lag die (Kollekten) Reise durch Mazedonien und Achaia bereits hinter ihm (15,26). Nun wollte er die Kollekte nach Jerusalem bringen und dann über Rom nach Spanien reisen (15,23-25).

Auch in Apostelgeschichte 20,2+3 ist von diesen Reisen die Rede. Dem Bericht zufolge zog Paulus durch Mazedonien und Griechenland (Achaia) und überwinterte dort (3 Monate).

Aber wo? Darauf antwortet uns Römer 16,23 und 1. Korinther 1,14. In Römer 16 lässt Paulus von seinem Wirt Gajus Grüße ausrichten. Diesen Gajus hatte er nach 1. Korinther 1 getauft und dieser Gajus war einer von denen, an die der 1. Korintherbrief gerichtet ist. Mit anderen Worten: Paulus diktierte seinen Römerbrief in Korinth. In diesem Brief empfiehlt er zudem den Christen von Rom seine Glaubensschwester Phöbe (16,1), die eine Dienerin der Gemeinde in Kenchreä (dem Hafen von Korinth) ist. Am Ende des 1. Korintherbriefes schreibt er den Korinthern, dass er, nachdem er Mazedonien durchzogen hat, nach Korinth kommen wird, und vielleicht auch dort überwintern wird (16,6).

Und wann entstand der Römerbrief? Dies lässt sich gut aus der Chronologie der öffentlichen Wirksamkeit des Paulus ableiten. Im Frühjahr 54 nach Christus schrieb er aus Ephesus den 1. Korintherbrief, danach machte er einen Zwischenbesuch in Korinth, kehrte nach Ephesus zurück und setzte von dort seine 3. Missionsreise im Frühjahr 55 nach Christus über Asien, Mazedonien, Achaia bis hin nach Korinth fort. Dort überwinterte er und schrieb den Römerbrief. In Römer 15,25 berichtet Paulus zudem, dass er nun im Begriff steht, nach Jerusalem zu reisen. Dies war wohl im Frühjahr 57 nach Christus.

Die Empfänger des Römerbriefes

Paulus schrieb seinen Brief an "alle Geliebten Gottes, berufenen Heiligen in Rom" (1,7). Nirgends grüßt er, wie in anderen Briefen üblich, die "Gemeinde in Rom" als Gesamtgemeinde. Dies kann mehrere Gründe haben:

  • Möglicherweise war die Gemeinde so groß, dass sie sich in mehrere Gemeinden aufteilen musste.
  • Es könnte auch sein, dass sie zersplittert im Untergrund leben musste, weil sie verfolgt wurde.

Aufgrund von Kapitel 13,1-7 (Unterordnung und die staatlichen Regierungen) nehme ich an, dass Ersteres der Fall war. Sicherlich hätte Paulus sonst etwas über die derzeitige Verfolgung gesagt. Die Gesamtgemeinde in Rom war wohl sehr groß und teilte sich deshalb in kleinere Hausgemeinden auf. Eine solche Hausgemeinde gab es zum Beispiel bei Priska und Aquila (16,3+5).

Paulus und die Gemeinde von Rom

Paulus kannte die Gemeinde von Rom nicht persönlich. Aber Priska und Aquila, die aus Rom vertrieben wurden und die Paulus in Korinth kennenlernen durfte, haben ihm sicherlich viel von ihrer geistlichen Heimat erzählt (Apostelgeschichte 18,1). Darüber hinaus hatte Paulus viele Bekannte und Mitarbeiter, die inzwischen (wieder) in Rom wohnten (Römer 16,3-15):

  • 4: seine Mitarbeiter Priska und Aquila, die ihr Leben für ihn aufs Spiel gesetzt hatten,
  • 5: sein Freund Epänetus, welcher der Erste war, der in der Provinz Asien zum Glauben an Christus kam,
  • 7: seine Landsleute Andronikus und Junia, die mit ihm zusammen im Gefängnis waren,
  • 8: sein Freund Ampliatus, ...

Bei diesen Gegebenheiten nimmt es nicht Wunder, dass Paulus diese Gemeinde unbedingt kennenlernen wollte (15,23). Es verging auch kein Tag, an dem er nicht im Gebet an sie dachte (1,9+10).

Die Entstehung der Gemeinde von Rom

Wie die Gemeinde entstanden ist und wer sie gegründet hat, ist unbekannt. Drei Vermutungen sind mir bekannt:

  1. Juden und Proselyten aus Rom waren an Pfingsten in Jerusalem, bekehrten sich, kehrten heim und evangelisierten in Rom.
  2. Auch könnten Kaufleute wie Priska und Aquila das Evangelium nach Rom gebracht haben.
  3. Die Gründung und / oder Prägung der Christen von Rom wird auch Petrus zugeschrieben. Er soll nach Apostelgeschichte 12,17 aus Jerusalem über die Jahre 42 bis 45 nach Christus nach Rom geflohen sein.

Die dritte Version der Gründung und / oder Prägung durch Petrus lehne ich aus folgendem Grund ab:

  • Wenn Petrus die Gemeinde in Rom gegründet hätte oder dort schon gewirkt hätte, dann hätte Paulus weder den Römerbrief geschrieben, noch die Christen von Rom besuchen wollen, um ihnen das Evangelium zu predigen und sie zu festigen (1,11.13+15). Warum nicht? Weil Paulus damit seinen Grundsatz, nicht auf den Grund eines anderen zu bauen, verletzt hätte (16,20+21). Auch würde dann der Römerbrief den Eindruck erwecken, dass das Evangelium des anderen Apostels durch Paulus korrigiert werden musste.

Version 1 und 2 scheinen mir hingegen einleuchtend. An Pfingsten waren sowohl Juden als auch Proselyten (in die Gemeinde Israels aufgenommene Heiden) aus Rom in Jerusalem (Apostelgeschichte 2,10). Aufgrund der Pfingstpredigt von Petrus bekehrten sich 3.000 Menschen, wovon sicherlich auch einige aus Rom zählten (Apostelgeschichte 2,41). Sie gründeten nach ihrer Rückkehr nach Rom die Gemeinde.

Ebenso denkbar ist, dass Kaufleute das Evangelium in die Welthauptstadt Rom brachten und so die Gemeinde von Rom entstanden ist. Vielleicht entstand sie auch durch beide Möglichkeiten.

Weitere Einzelheiten über die Gemeinde von Rom und Paulus

49 nach Christus ließ Kaiser Claudius alle Juden aus Rom vertreiben (Apostelgeschichte 18,2). Der römische Schriftsteller Sueton schreibt, dass die Judenchristen der Anlass für dieses Edikt waren. Später wurde es wieder aufgehoben, sodass auch Priska und Aquila wieder nach Rom zurückkehren konnten und dort eine Hausgemeinde gründeten beziehungsweise leiteten.

Als Paulus den Römerbrief schrieb, bestand die Gemeinde in Rom aus Juden- und Heidenchristen. Welche Gruppe größer war, lässt sich nicht mit Sicherheit sagen. Paulus spricht im Brief beide an und lehrt zum Beispiel detailliert, dass die Heiden (ab 1,18ff), aber auch die Juden (ab 2,1ff) unter dem Zorn Gottes stehen. Die Schwachheiten der Schwachen im Glauben rühren wohl aus jüdischem Hintergrund (ab 14,1ff). Die Judenchristen sind solche, die das Gesetz kennen (7,1), den Heidenchristen muss er einige Dinge in Bezug auf die Juden deutlich machen (ab 11,13ff). ...

Nachdem Paulus den Römerbrief geschrieben hatte, besuchte er Jerusalem und geriet dort in Gefangenschaft. Seine Lage spitzte sich dermaßen zu, dass er sich auf seine römische Staatsbürgerschaft und den Kaiser berief. Deshalb wurde er nach Rom überführt (Apostelgeschichte 21-28). Zunächst konnte er sich frei bewegen und ungehindert predigen (Apostelgeschichte 28,30+31). Als in Rom sein Prozess wieder aufgenommen wurde, hat man Paulus wieder in Gewahrsam genommen. Kaiser Nero sprach ihn 63 nach Christus frei (2. Tim. 4,17).

Daraufhin nahm Paulus von 63 bis 66 nach Christus seine Missionstätigkeit wieder auf und besuchte die Gemeinden in Griechenland, Kreta und Kleinasien (2. Timotheus 4,10-22; Titus 3,12). Eventuell war er tatsächlich auch in Spanien. 67 nach Christus wurde er wieder gefangen genommen und erlitt unter Kaiser Nero den Märtyrertod durch Enthauptung. In 2. Timotheus 4,6-8 spricht er von der Naherwartung seines Todes, den er auch schon in Apostelgeschichte 20,23-25 und 36-38 prophetisch angedeutet hatte.

Zweck, Ziel und Thema des Römerbriefes

Warum schrieb Paulus diesen langen Brief?

  1. Nun, ein Grund dafür sind für mich seine Reise-, Besuchs- und Missionspläne (1,8-15 + 15,22-32). Paulus hatte schon lange den Wunsch, die Christen von Rom zu besuchen. Dabei war dieser Besuch zwar als Durchreise gedacht (15,24+28), aber es sollte dennoch Zeit genug bleiben, dass man sich gegenseitig geistlich beschenken (1,11f) und Paulus auch in Rom Menschen zu Christus führen konnte (1,13-15).

    Aber Rom sollte nicht Endstation sein. Sein Dienst im östlichen Mittelmeerraum war zu einem Ende gekommen, sein Verlangen zog ihn nach und über Rom (15,24), weil er sich in Spanien neue Missionsgebiete erschließen wollte (15,22f+28), um dort das Evangelium zu verkünden.

    Rom sollte also seine Ausgangsbasis für Spanien werden. Von seinen Glaubensgeschwistern in Rom erhoffte er sich, dass er unterstützt würde. In Römer 15,24 ist von Reisebegleitern die Rede, was sicherlich Mitarbeiter und geistliche und finanzielle Unterstützung mit einschließt.

    Dies alles zeigt er in seinem Brief an und bereitet die Empfänger darauf vor.

  2. Meines Erachtens ist der Hauptgrund für seinen Brief an die Römer in diesem Vorhaben enthalten. Paulus hatte einen Auftrag. Jesus Christus hatte ihn dazu berufen, ein Apostel (Gesandter) für das Evangelium zum Glaubensgehorsam unter allen Nationen zu sein (1,1+5; 16,25-27). Diesem Ruf entsprechend wollte er die Gute Nachricht in die Welt hinaustragen. Nicht dahin, wo andere schon missioniert hatten, sondern dahin, wo das Evangelium unbekannt war (15,20+21). Und da der östliche Mittelmeerraum erreicht war, drängte es ihn nach Westen, nach Spanien. Das war sein Ruf und das war sein Anliegen, das er dann auch in 1,16+17 lehrmäßig begründete: "Das Evangelium, das Gottes Gerechtigkeit offenbart, ist Gottes Kraft zur Rettung für jeden Glaubenden." Diese Aussage ist dann auch das Thema des ganzen Briefes.

  3. Doch im Römerbrief als Ganzes kommen noch weitere "Zwecke" zum Vorschein. Über den Glauben der Christen von Rom wurde in der ganzen damaligen Welt positiv gesprochen (1,8). Das darf aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass anscheinend die lehrmäßige Grundlage, das dogmatische Fundament, gewaltige Mängel aufwies. Wie sonst ist zu erklären, dass Paulus mit dem Römerbrief einen Glaubensgrundkurs mit großem Tiefgang abhält? Paulus will den Glauben der Christen von Rom festigen (1,11) und dem, der die sie zu befestigen vermag, sei die Herrlichkeit in alle Ewigkeit - Amen (16,25).

  4. Es ist allerdings nicht so, dass die Christen von Rom gar nicht belehrt worden wären (16,17). Eventuell lag dieser Unterricht schon längere Zeit zurück. Auf jeden Fall mahnt Paulus die Gemeindeglieder an, dass sie sich von der "neuen Lehre" (von den Irrlehrern), die in Rom Fuß zu fassen droht, abwenden sollen (16,17-20). Und teilweise musste er deshalb und auch aus anderen Gründen recht deutlich werden (15,15).

  5. Mehr als ein ganzes Kapitel widmet er auch dem Problem der Starken und der Schwachen im Glauben (14,1 - 15,7). Er möchte, dass die Christen von Rom auch in dieser Beziehung nach dem Gebot der Liebe leben (14,15).

  6. Dies gilt auch gegenüber den staatlichen Regierungen (13,1-7). Ihnen sollen sie sich unterordnen!

  7. Beim Lesen der Kapitel 9 bis 11 wird deutlich, dass die Christen von Rom den Heilsplan Gottes mit Israel nicht verstanden hatten. Das gilt sowohl für die Judenchristen als auch für die Heidenchristen der Gemeinde.

  8. Besonders die jüdischen Christen scheinen durch ihren alten Glauben angefochten gewesen zu sein. In Kapitel 2 bis 4 und 6 und 7 geht Paulus auf ihre Probleme detailliert ein. Nur der Glaube rettet. Jeder wird umsonst gerechtfertigt. Diese Rechtfertigung ist Gnade. Gesetzeswerke leisten keinen Beitrag. Sie sind dem Gesetz gestorben. ...

  9. Es sieht auch so aus, dass Paulus einige Missverständnisse und üble Verleumdungen abwehren musste. Zehn Mal schreibt er in seinem Brief "Das sei ferne (Auf gar keinen Fall)!"

    - 3,3+4: Hebt die Untreue der Juden die Treue Gottes auf? Auf gar keinen Fall!
    - 3,5+6: Unsere Ungerechtigkeit bringt Gottes Gerechtigkeit erst richtig zur Geltung. Dann ist er doch ungerecht, wenn er über die Ungerechtigkeit zornig ist! Auf gar keinen Fall! (Vers 8: Einige, die schlecht über uns reden, behaupten und unterstellen uns, dass wir lehren, das Böse zu tun, damit Gutes dabei herauskommt.)
    - 3,31: Setzt der Glaube das mosaische Gesetz außer Kraft? Auf gar keinen Fall!
    - 6,1-3: Sollen wir weiter sündigen, damit die Gnade voll zur Geltung kommt? Auf gar keinen Fall!
    - 6,15+16: Unter der Gnade müsste es doch gleichgültig sein, wenn wir weitersündigen. Auf gar keinen Fall!
    - 7,7: Ist das mosaische Gesetz Sünde? Auf gar keinen Fall!
    - 7,12-14: Ist das gute mosaische Gesetz mir zum Tod geworden? Auf gar keinen Fall!
    - 9,14+15: Ist Gott ungerecht? Auf gar keinen Fall!
    - 11,1+2: Hat Gott Israel verstoßen? Auf gar keinen Fall!
    - 11,11: Ist Israel zu Fall gekommen, um nie wieder aufzustehen? Auf gar keinen Fall!

Für Paulus gab es also viele Gründe, den Christen von Rom seinen Römerbrief zu schreiben. Dennoch durchzieht diesen Brief ein einziges Thema, nämlich: "Das Evangelium, das Gottes Gerechtigkeit offenbart, ist Gottes Kraft zur Rettung für jeden Glaubenden."


Anwendung:

Viele Christen empfehlen Menschen, die sich für den Glauben interessieren, ein Evangelium zu lesen. Das ist gut, diesen Rat möchte ich nicht schlecht machen.

Ich persönlich lege solchen Menschen den Römerbrief nahe. Mir ist bewusst, dass nun viele gestandene Christen tief Luft holen und sagen: "Der ist aber für den Anfang doch viel zu schwer!" Das scheint richtig.

Auf der anderen Seite enthält der Römerbrief die grundlegende Heilsbotschaft. Das war es ja auch, was in der Kirchengeschichte die Reformation und auch Erweckungen ausgelöst hat. Mit anderen Worten: Wer den christlichen Glauben kennenlernen möchte, hat mit dem Römerbrief die beste Lektüre gefunden.

Was aber ist mit dem Argument, dass dieser Brief so schwer zu verstehen ist? Nun, dieses Problem habe ich versucht, mit meiner Übersetzung (Übertragung) des Römerbriefes und dem Kommentar zu lösen. Es wäre schön, wenn mir dies gelungen ist.

Wenn Sie also den christlichen Glauben in seinen Fundamenten kennenlernen wollen, dann lesen Sie doch dieses Werk von vorne bis hinten durch. Viele Ihrer Fragen werden Ihnen darin beantwortet und der Weg zum Frieden mit Gott und zu einem Leben mit Gott eröffnet.



Buchempfehlungen
(Für mehr Infos klicken Sie bitte das jeweilige Cover an!)

Cover: Glaube ich falsch oder ... Cover: Was ist Weihnachten? Cover: Was ist Ostern?
Cover: Gott ist nicht prüde! Cover: Luthers allerlauterstes Evangelium





© copyright by verlag-wolfgang-molzahn.com