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(9) Gilt diese Beglückwünschung nur für Beschnittene oder auch für Unbeschnittene?
Wir haben bereits gesehen, dass Abraham der Glaube zur Gerechtigkeit angerechnet wurde. (10) In welchem Zustand wurde er ihm denn angerechnet? War er damals schon beschnitten oder noch unbeschnitten? Er war noch unbeschnitten! (11) Das in der Beschneidung bestehende äußere Zeichen empfing er als Besiegelung der Glaubensgerechtigkeit, die ihm schon im Zustand des Unbeschnittenseins zugesprochen wurde.
So ist Abraham der Vater all derer geworden, die im Zustand der Unbeschnittenheit glauben, sodass ihnen die Gerechtigkeit angerechnet wird. (12) Er ist aber genauso der Vater der Beschnittenen. Allerdings nur dann, wenn sie nicht nur wie er beschnitten sind, sondern auch in der Fußspur seines Glaubens gehen, den unser Stammvater Abraham hatte, als er noch unbeschnitten war.
(13) Dasselbe gilt für die Verheißung, die Gott Abraham und seinen Nachkommen gab. Nicht durch die Befolgung des noch ungeschriebenen mosaischen Gesetzes sollte er der Welt Erbe sein, sondern um der Glaubensgerechtigkeit willen.
(14) Wären diejenigen, die nach dem mosaischen Gesetz leben, die Erben, dann wäre der Glaube um seine Wirkung gebracht und die Verheißung aufgehoben. (15) Denn das mosaische Gesetz bewirkt durch die Übertretungen Gottes Zorngericht. Wo es aber das mosaische Gesetz nicht gibt, ist auch keine Übertretung.
(16) Deshalb ist das verheißene Erbe an den Glauben gebunden, damit es entsprechend der Gnade wirksam wird. Dadurch wird sichergestellt, dass die Verheißung für die ganze Nachkommenschaft Abrahams gültig ist. Nicht nur für die, denen das mosaische Gesetz gegeben wurde (und die glauben), sondern auch für die, welche ohne das mosaische Gesetz zu haben so wie Abraham glauben, der auf diese Weise unser aller Vater ist. (17a) So steht es auch schon in 1. Mose 17,5: "Ich habe dich zum Vater vieler Völker gemacht."
Abraham ist der Vater aller Glaubenden aus Juden und Heiden(9a) Gilt diese Beglückwünschung nur für Beschnittene oder auch für Unbeschnittene?
Vers 9a ist ein Einwand auf die Verse 6-8. Dort geht es um die Beglückwünschung durch David. Und die Juden sagen nun zu Paulus: "Lieber Paulus, du solltest wissen, dass die Beglückwünschung von Psalm 32 nur Israel gilt. Kein anderes Volk kann daran Anteil haben.
Ist es nicht interessant, dass die Juden die "Klage Gottes über die Menschen" (Kapitel 3,10-18) nur auf die Heiden beziehen, die Beglückwünschung (Seligpreisung) aber auf sich selbst beschränken?
Paulus beantwortet die Frage aus 9a damit, dass er wieder auf Abraham verweist:
(9b)Wir haben bereits gesehen, dass Abraham der Glaube zur Gerechtigkeit angerechnet wurde.
Es war der Glaube, der Abraham zur Gerechtigkeit angerechnet wurde.
(10) In welchem Zustand wurde er ihm denn angerechnet? War er damals schon beschnitten oder noch unbeschnitten? Er war noch unbeschnitten!
Die Beglückwünschung wurde ... oder anders ausgedrückt: Die Gerechtigkeit wurde Abraham angerechnet, als er noch unbeschnitten war, als er noch ein Heide war. Deshalb ist ganz klar, dass Juden und Heiden an der Beglückwünschung teilhaben.
Und welche Bedeutung hat dann die Beschneidung?
(11a) Das in der Beschneidung bestehende äußere Zeichen empfing er als Besiegelung der Glaubensgerechtigkeit, die ihm schon im Zustand des Unbeschnittenseins zugesprochen wurde.
Nach 1. Mose 17,11 ist sie das Zeichen des Bundes, den Gott mit Israel geschlossen hat.
Bei Abraham ist sie das Siegel der Gerechtigkeit des Glaubens, die er im Zustand des Unbeschnittenseins zugesprochen bekam. Abrahams Glaube wurde also durch das Zeichen der Beschneidung "nur" bestätigt, beglaubigt und bekräftigt.
(11b) So ist Abraham der Vater all derer geworden, die im Zustand der Unbeschnittenheit glauben, sodass ihnen die Gerechtigkeit angerechnet wird. (12) Er ist aber genauso der Vater der Beschnittenen. Allerdings nur dann, wenn sie nicht nur wie er beschnitten sind, sondern auch in der Fußspur seines Glaubens gehen, den unser Stammvater Abraham hatte, als er noch unbeschnitten war.
Was ergibt sich nun aus dem Gesagten?
(13) Dasselbe gilt für die Verheißung, die Gott Abraham und seinen Nachkommen gab. Nicht durch die Befolgung des noch ungeschriebenen mosaischen Gesetzes sollte er der Welt Erbe sein, sondern um der Glaubensgerechtigkeit willen.
Die Juden haben einen weiteren Einwand. Er lautet: "Lieber Paulus, du musst doch zugeben, dass Abraham aufgrund seiner Befolgung des noch ungeschriebenen mosaischen Gesetzes, das er aber nach unserem Glauben kannte, die Verheißung, das er der Welt Erbe sein sollte, zuteil wurde."
Doch Paulus verneint dies. Er betont mit seiner Antwort, dass Abraham die Verheißung durch die Glaubensgerechtigkeit zuteil wurde. Die Verheißung(en) an Abraham beinhalten folgende Bestandteile:
Auch hier korrigiert Paulus wieder ein völlig falsches Verständnis der Juden. Ihr Begriff "der Welt Erbe" war ganz anders gefüllt. Das Erbe der Welt war für sie der Besitz der ganzen Welt und damit die Weltherrschaft. Diese Bedeutung entnahmen sie aus 1. Mose 17,5 (Vater einer großen Völkerzahl) und 1. Mose 18,18b (in Abraham sollen alle Völker gesegnet sein). Dieses Verständnis wird durch Sirach 44,19-21 deutlich.
Aber Paulus sieht das "Welt Erbe" anders. Auch wenn ich mit "der Welt Erbe" übersetzt habe, so fehlt im griechischen dieses "der". Paulus spricht also nur vom "Welt Erbe". Hätte er "der Welt Erbe" geschrieben, so würde er von der ganzen Welt sprechen, doch mit "Welt Erbe" spricht er von den Menschen, die diese Welt bevölkern.
Und wie erbt Abraham nun (die) Welt / Menschen?
Vers 17a macht dies sehr deutlich. Nach diesem Vers erbt Abraham die Welt, indem er Vater vieler Völker wird!
Und wie kann er Vater vieler Völker werden?
Diese Frage beantwortet Vers 12 und 16: Abraham wird dadurch Vater vieler Völker, indem er Vater ihres Glaubens wird.
Weiter oben habe ich ausgeführt, dass die Juden unter "Welt Erbe" die Weltherrschaft verstanden und dieses Verständnis aus 1. Mose 17,5 und 1. Mose 18,18b ableiteten.
Und was tat Paulus? Er griff in seiner Argumentation genau diese Stellen auf, widerlegte mit ihnen ihr Verständnis und stellte klar, was diese Stellen wirklich sagen: Welt Erbe wird Abraham, indem er Vater vieler Völker wird. Vater vieler Völker wird er dadurch, dass er Vater ihres Glaubens wird!
Kommen wir noch einmal auf Abrahams "Nachkommenschaft" zu sprechen. Wer ist diese Nachkommenschaft - wer sind diese Erben Abrahams?
Diese zwei klaren Aussagen haben mir geholfen, Vers 13 so zu übersetzen, wie ich es getan habe. Man könnte ihn auch folgendermaßen wiedergeben:
Nicht durch die Gesetzesgerechtigkeit wurde Abraham und seinen Glaubensnachkommen die Verheißung, dass er, ausgehend von seiner Glaubensgerechtigkeit Glaubensvater vieler Menschen aus Juden und Heiden sein sollte, zuteil, sondern durch Glaubensgerechtigkeit.
Vers 14 erläutert diese Aussage:
(14) Wären diejenigen, die nach dem mosaischen Gesetz leben, die Erben, dann wäre der Glaube um seine Wirkung gebracht und die Verheißung aufgehoben.
Wären diejenigen, deren Leben vom Gesetz her bestimmt wird, Erben (der Welt) (Väter vieler Völker), dann wäre der Glaube zunichte gemacht (entleert, um seine Wirkung gebracht, seiner Bedeutung beraubt) und die Verheißung (Glaubensvater vieler Völker zu sein) aufgehoben (zunichte gemacht, außer Wirksamkeit).
(15) Denn das mosaische Gesetz bewirkt durch die Übertretungen Gottes Zorngericht. Wo es aber das mosaische Gesetz nicht gibt, ist auch keine Übertretung.
Aber es ist unmöglich, dass Gesetzesmenschen Väter vieler Völker sind.
Das mosaische Gesetz ist also nicht imstande, die Gerechtigkeit Gottes, durch die man Vater vieler Völker wird, hervorzurufen. Aber:
Da, wo es das mosaische Gesetz nicht gibt (wo kein Gesetz die Grundlage ist),
sondern "nur" die Verheißung Gottes existiert,
da ist auch keine verheißungsverhindernde Übertretung
und damit auch kein Zorn Gottes!
(16) Deshalb ist das verheißene Erbe an den Glauben gebunden, damit es entsprechend der Gnade wirksam wird. Dadurch wird sichergestellt, dass die Verheißung für die ganze Nachkommenschaft Abrahams gültig ist. Nicht nur für die, denen das mosaische Gesetz gegeben wurde (und die glauben), sondern auch für die, welche ohne das mosaische Gesetz zu haben so wie Abraham glauben, der auf diese Weise unser aller Vater ist.
Darum hat Gott seine Verheißung an den Glauben gebunden. In der Verheißung und im Glauben kommt Gottes Gnade zum Vorschein. Sie zeigt sich darin, dass sie jedem, ob glaubendem Juden oder glaubendem Heiden, zuteil wird. Wer wie Abraham glaubt und gerecht wird, dem wird Abraham zum Vater, der zählt zu Abrahams Nachkommenschaft und dem wird auch die Verheißung zuteil.
(17a) So steht es auch schon in 1. Mose 17,5: "Ich habe dich zum Vater vieler Völker gemacht."
Dass Abraham der Vater aller Glaubenden aus den Juden und auch aus den Heiden ist, bestätigt das mosaische Gesetz.
Zusammengefasst sagen uns die Verse 13-17a:
Die jüdische Version zerstört die Verheißung:
Die jüdische Version stimmt nur in den ersten beiden Punkten. Der Rest geht an dem, was Gott zu diesem Thema sagt, komplett vorbei. In Vers 14 sagt Paulus: Die jüdische Version macht sowohl den Glauben als auch die Verheißung kaputt!
Auch bei diesem Text möchte ich meine Anwendungen auf den richtigen Umgang mit dem Wort Gottes beschränken.
Es ist richtig, dass die Bibel betend gelesen werden sollte. Und es ist auch richtig, dass man darauf vertrauen sollte, beim Bibellesen durch den Heiligen Geist geführt zu werden. Was nicht richtig ist, ist die Unterbetonung des Verstandes beim Lesen der Bibel.
Das macht uns Paulus mit dem besprochenen Text sehr deutlich. Zwischen den Zeilen lese ich immer wieder seine Aufforderung: "Mensch, lies doch einfach mal ganz aufmerksam, was da steht und denke auch mal ein bisserl darüber nach!"

Ein Beispiel nach dem anderen zeigt, dass man recht gedankenlos Behauptungen aufstellte, die mit einem kleinen Hinweis vom Tisch gefegt werden konnten. Lest doch einfach mal, was wirklich dasteht. Denkt doch mal darüber nach, wann was geschah und ob da schon jenes stattgefunden hatte usw. Und dann passiert es euch auch nicht, dass ihr Abraham Gesetzestafeln in die Hand drückt, die es noch gar nicht gab.
Lassen sie uns über das Wort Gottes nachsinnen. Lassen Sie uns genau lesen, was da steht. Lassen Sie uns dem Wort Gottes nichts zudichten. Lassen sie uns im Wort Gottes forschen, um zu prüfen, ob wirklich stimmt, was uns andere erzählen - auch was ich Ihnen weitergebe. Oberflächlichkeit lässt Dinge übersehen, die eigentlich auf der Hand liegen. Ich sage nicht, dass das nicht passieren kann. Aber soviel an uns liegt, sollte es nicht passieren.
Als ich die Verse 13-17a auslegte, wurde mir ganz anders. Mir fiel auf, dass Abraham eine Verheißung bekam und dass diese Verheißung das Welterbe enthielt. So weit, so gut.
Nun sind ja Verheißungen dazu da, dass man sie liest, versteht und dann auch dankbar auf sein Leben richtig anwendet. Manchmal gilt uns diese Verheißung nicht direkt, aber unter der Führung durch den Heiligen Geist kommt es immer wieder vor, dass auch eine solche Verheißung auf sich selbst angewandt werden kann und sich erfüllt. Wichtig ist aber auch hier, dass man weiß, um was es bei der Verheißung überhaupt geht.
Abraham bekam eine Verheißung. Diese beinhaltete das Welterbe und enthielt zudem, dass sowohl die Verheißung als auch das Erbe an seine Nachkommen übergeht. Was macht man nun mit dieser vielversprechenden Verheißung, die ja zudem ein Segen für alle Völker sein soll?
Es gibt zwei verschiedene Methoden des Bibelstudiums, nämlich die deduktive (ableitende) und die induktive (hineinleitende) Methode. Ich habe den Eindruck, dass die Juden in Bezug auf "Welt Erbe" die deduktive Methode angewandt haben. Sie haben von dieser Verheißung gehört und begannen nun ihr Bibelstudium damit, dass sie behaupteten: Wenn Gott Abraham und seinen Nachkommen die Verheißung vom Welterbe gab, dann verhieß er ihnen die Weltherrschaft. Nachdem diese Behauptung aufgestellt war, machte man sich daran, sie durch Bibelstellen zu belegen. Man fand zwei (siehe Auslegung) und war zufrieden.
Paulus wandte die induktive Methode an. Auch er las die Verheißung. Auch ihn interessierte der Inhalt von Welterbe. Also begann er zu studieren und zu forschen, was das Alte Testament dazu zu sagen hat. Auch er traf auf zwei Bibelstellen. Zufälligerweise waren es dieselben Bibelstellen wie die, welche die Juden heranzogen. Er arbeite sie gründlich durch und formulierte dann Behauptungen daraus.
Das Erschreckende daran ist, dass die Behauptungen der Juden und des Paulus völlig konträr waren. Sie gingen von der gleichen Verheißung aus, fanden dieselben Bibelstellen fürs Weiterstudium und kamen zu zwei völlig verschiedenen Auslegungen. Beweist dies nicht wieder einmal mehr, dass man die Bibel so und auch so auslegen kann?
Diese Ansicht möchte ich klar verneinen! Wir müssen uns vielmehr fragen, warum es zu diesen verschiedenen Ergebnissen kam? Die Antwort liegt in der verwendeten Methode.
Daraus müssen wir lernen, dass wir niemals mit einer Behauptung an die Bibel herangehen dürfen, um sie sich dann auch noch durch die Bibel bestätigen zu lassen. Das geht nicht gut. Daraus entstehen Irrlehren! Paulus ging neutral an die Sache heran. Auf diese Weise erfuhr er Gottes Erklärung des Begriffs.
Unser Beispiel ist ein "tolles" Negativbeispiel. Wenn Christen heutzutage bei manchen Themen wie die Juden vorgehen, dann bringen sie für gewöhnlich andere Bibelstellen zur Untermauerung ihrer Irrlehre vor, als der bibeltreue Ausleger. In unserem Beispiel argumentieren die Juden und Paulus mit denselben Schriftbeweisen. Mit anderen Worten: Wenn man mit einer vorgefertigter Meinung an die Bibel herangeht, steht man in der Gefahr, sich alles zurechtzulegen und ist völlig blind für das, was eigentlich dasteht. Für mich ist das erschreckend und ich hoffe, dass ich niemals so an das Wort Gottes herangehe.
Für Paulus war es sehr einfach, die Juden an dieser Stelle zu widerlegen. Er musste im Grunde genommen nur sagen: "Jetzt löscht mal eure Ansicht zu diesem Text und lest einfach mal ganz genau, was da steht!" Und dann wäre schon alles ganz klar gewesen.
Wenn man auf diese Weise falsch auslegt, ist das sehr beschämend. Man muss nur diese Brille der vorgefertigten Auslegung ablegen, den Vers lesen und bekennen: "Es tut mir leid, wie konnte ich nur!"
Wo geschieht dies bei Christen? Oftmals da, wo Themen so ins eigene Leben hineinpredigen, wie man es nicht haben möchte.
Da sind in der Bibel Gnadengaben der Gemeindeglieder gelistet. Ein paar davon haben mit übernatürlichen Phänomenen zu tun. Diese sieht man als Gefahr. Und schon versucht man, mit der Bibel den eigenen Wunschtraum zu belegen. Irgendwann müssen doch diese Gaben aufgehört haben!
Andere erfreuen sich ganz besonders an einer dieser Gaben. Und nun möchten sie, dass jeder diese Gabe hat. Und obwohl klipp und klar geschrieben steht, dass sie nicht jeder Christ hat und dass sie in der Gemeinde nur auf eine besondere Art und Weise ausgeübt werden soll, beachtet man diese Dinge nicht und belegt mit anderen Bibelstellen (die das nicht belegen) das, was man in Bezug auf diese Gabe will.
Merken Sie, der eine schafft biblische Dinge ab und der andere dichtet ihnen zusätzliche Dinge hinzu. Die falsche Auslegung kann also in beide Richtungen gehen. Alles geht aber davon aus, dass man irgendetwas mit der Bibel beweisen möchte und dazu die Bibel missbraucht.
Diesbezüglich gibt es sehr viele Themen. Ich nenne einfach ein paar, ohne zu sagen, welche Auslegung ich von der Bibel her für richtig halte. Am Besten Sie schnappen sich ein solches Thema, löschen alles Bisherige von Ihrer "Festplatte" und versuchen, das Thema einmal ganz neutral von der Bibel her zu erarbeiten - zum Beispiel: Scheidung, Wiederheirat, Taufe, Kopftuch, Gesetzlichkeit, Stellung der 10 Gebote, Heilsgewissheit, Glaube und Werke, Wiedergeburt, Dreieinigkeit, Geistestaufe, Geistesfülle, ...

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