Startseite
❙ Datenschutz
❙ Impressum
Menü: Geld & Aktien Abnehmen & Sport Religion & Glaube Eigenbau & Kunst Autor Partnerprogramm
Menü
Inhalt
Fahrräder
Badewannen
DaddyCar
Komposter
Mobile Werkstatt
Schwandorf
Endlich! Am 17. August 2011 hatte das Wetter mitgespielt. Glücklicherweise hatten wir auch sonst keine Verpflichtungen, sodass wir unsere vor Wochen geplante Radtour mit unserem Liegefahrrad für zwei Personen in Angriff nehmen konnten.

Um 10:00 Uhr kamen wir in Burglengenfeld an.

Wir bogen von Schwandorf kommend rechts ab, fuhren über die Brücke und parkten unser Auto samt Hänger einige Hundert Meter weiter am Straßenrand.

Wenige Augenblicke später stand unser Trike Elektrofahrrad startklar auf der Straße.

Zunächst führte uns unser Radtour-Weg an der Naab entlang und über Felder und Wiesen. Der Mais stand hoch und viele Landwirte waren gerade dabei, das Heu zu wenden.

Zirka 3 km vor Kallmünz bogen wir in Eich nach Kallmünz ab. Rechts der Straße ist eine Felsenlandschaft - links fließt die Naab.

Und in der Ferne war schon die Burgruine Kallmünz zu sehen.

Kallmünz ist eine Reise wert. Dieser malerische Ort, wo die Vils in die Naab fließt, hat viele Sehenswürdigkeiten zu bieten. Das rechte Bild zeigt einen Teil eines Stadttores - das linke ein wunderschön restauriertes Haus.

Schräg gegenüber ist "das Haus ohne Dach". Dennoch regnet es nicht hinein, weil es in den Fels integriert wurde.

Nach Kallmünz führte unser Radweg entlang der Vils nach Rohrbach. Dort wollten wir eigentlich in Richtung Schmidmühlen weiterradeln, waren aber so in die Bewunderung der Natur vertieft, dass wir die Abfahrt verpassten und mit unserem Liegerad geradeaus fuhren.
Die Vils wurde gegen den Forellenbach getauscht. Wieder säumten Felsen die rechte Seite des Radtour-Weges. Ab und an floss der Forellenbach rechts, dann wieder links und wieder rechts. Und jedes Mal durften wir für diesen Wechsel eine dieser herrlichen Holzbrücken überfahren.

Die Felsformationen, die immer wieder aus dem Nichts auftauchen, machen den Radweg zu einem Erlebnis.

Irgendwann wird man dann auch hungrig. Schön, dass die Kofferraum-Kiste nicht nur Platz für die Batterien bietet.

Und wieder näherten wir uns Kallmünz. Die Burgruine ist auch von dieser Seite aus gut zu sehen.

Nachdem wir gemütlich durch Kallmünz gefahren waren, suchten wir nach einem idyllischen Schattenplatz zum Kaffeetrinken. Eine alte Weide plus einsamer Bank kam uns sehr gelegen.

Nach Kaffee und Kuchen nahmen wir die letzten Kilometer bis nach Burglengenfeld in Angriff.

Dort verluden wir unser Elektrodreirad und machten uns auf den Heimweg. Insgesamt hatten wir an diesem Tag ca. 50 km zurückgelegt.
Übrigens: Der Hänger dient zu Hause als Ganzjahresgarage für das Fahrrad!
Möchten Sie diese Seite weiterempfehlen? Dann klicken Sie doch auf die Social-Media-Buttons Ihrer Wahl. Vielen Dank!
Rechtlicher Hinweis: Ergebnisse können nicht garantiert werden. Sie sind von Person zu Person verschieden.
Kundenmeinungen sind individuelle Fälle!
© copyright by verlag-wolfgang-molzahn.com