Startseite
❙ Datenschutz
❙ Impressum
Menü: Geld & Aktien Abnehmen & Sport Religion & Glaube Eigenbau & Kunst Autor Partnerprogramm
Menü
Kommentare - Sachbücher - Harmonien:
Übersicht zum Online-Römerbrief-Kommentar zum:
Übersicht zu den Artikeln über die Karwoche bis Himmelfahrt:
Übersicht zu den Artikeln über Weihnachten:
Übersicht zu Literatur fürs Selbststudium:
Nach seinem Tod am Kreuz und seiner Auferstehung hatte sich Jesus seinen Jüngern in einem Zeitraum von 40 Tagen immer und immer wieder gezeigt. Bei diesen Gelegenheiten sprach er mit ihnen über das Reich Gottes und alles, was damit zusammen hängt. Er gab ihnen auch Beweise dafür, dass er tatsächlich auferstanden war. Nun aber galt es "Abschied" zu nehmen. Dafür traf er sich mit ihnen in Jerusalem. Folgende Berichte finden sich dazu im Neuen Testament:
Als Jesus mit seinen Jüngern ein letztes Mal zusammen war, kam er sofort auf die Prophetien des Alten Testaments zu sprechen. Er zeigte ihnen die Stellen, die von ihm handelten. Besonders wichtig waren ihm dabei die Texte über sein Leiden, Sterben und Auferstehen. All diese Verse hatten sich erfüllt. Und wozu?
"Damit in meinem Namen alle Völker zur Umkehr gerufen werden und sie Vergebung ihrer Sünden empfangen können." sagte Jesus. "Ihr könnt das alles bezeugen. Beginnt in Jerusalem mit der Verkündigung."
Danach vertiefte Jesus die beiden letzten Sätze und sagte zu ihnen: "Geht in die ganze Welt und predigt das Evangelium. Wer glaubt, soll als Zeichen für die erfahrene Vergebung der Sünden getauft werden. Solche Menschen sind dann gerettet. Wer aber nicht glaubt, wird verurteilt werden.
Die Gläubigen werden folgende Zeichen, die auf Gott hinweisen, begleiten:
Dann fuhr er fort und befahl ihnen: "Entfernt euch nicht aus der Stadt. Wartet hier auf die Verheißung des Vaters. Ich sende sie euch. Ihr wisst ja: Johannes taufte mit Wasser. Ihr werdet in wenigen Tagen mit dem Heiligen Geist getauft werden."
Diese Ankündigung führte dazu, dass die Jünger Jesus fragten, ob er bei diesem Geschehen das Reich Israel wiederherstellen würde."
Jesus machte ihnen daraufhin klar, dass es ihnen nicht zusteht, Zeitspannen und Zeitpunkte zu kennen, die der Vater festgelegt hat.
Anstatt über solche Dinge zu spekulieren, sollten sie darauf warten, dass der Heilige Geist auf sie herabkommt und sie dadurch mit göttlicher Kraft ausgerüstet werden. Und dann sollen sie seine Zeugen sein - in Jerusalem, Judäa, Samarien und auf der ganzen Welt.
Nach diesen Worten verließ Jesus mit seinem Jüngerkreis den Obersaal und ging mit ihnen auf den Ölberg. Dort hob er seine Hände und segnete sie. Während er sie segnete, wurde er vor ihren Augen emporgehoben und verschwand in einer Wolke. Gott nahm ihn in den Himmel auf und Jesus setzte sich zu seiner Rechten.
Während die Jünger noch ganz gebannt dahin schauten, wo Jesus verschwunden war, standen plötzlich zwei Männer in weißen Gewändern bei ihnen und sagten: "Männer von Galiläa, was steht ihr da und schaut zum Himmel? Dieser Jesus, der gerade in den Himmel aufgenommen wurde, wird genauso wiederkommen, wie ihr ihn habt weggehen sehen."
Daraufhin warfen sich die Jünger vor dem verschwundenen Jesus nieder und beteten ihn an.
Mit großer Freude kehrten sie nach Jerusalem zurück.
© steschum - Fotolia.com

© copyright by verlag-wolfgang-molzahn.com