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Wichtig: Diese Unterseite ist Teil III einer siebenteiligen Serie. Die Zusammenstellung dieser Serie finden Sie HIER. Bitte beginnen Sie mit der Lektüre bei Teil I und erarbeiten Sie sich die Texte fortlaufend bis Teil VII.
Dies ist die Fortsetzung von Teil II!
Gottes Zorn über den JudenDas schreibt uns Paulus in Kapitel 2,4:
Auch diese Frage wird in Kapitel 2,4 beantwortet:
Etwas läppisch ausgedrückt könnte man sagen, dass sich da etwas ansammelt. In Kapitel 2,5 schreibt Paulus:
In dieser Härte, die von den Heiden die Umkehr fordert, und in der Verweigerung, selbst umzukehren, sammeln sie sich ausgerechnet in der Zeit der großen Güte, Nachsicht und Geduld Gottes Zorn für den Tag des Zorns an!
Bei der Auslegung von Kapitel 9,22 haben wir schon über die Langmut Gottes gesprochen. Sie ist ein Art Geschenk Gottes an die unter dem Zorn Gottes stehenden Menschen, das sie nutzen sollen, um umzukehren. Wird dieses Geschenk allerdings nicht genutzt oder mit Nichtbeachtung gestraft, verachtet man dieses Geschenk und sammelt, vermehrt und häuft den Zorn Gottes auf den Tag des Zornes an.
Wie aber missachtet man Gottes große Güte, Langmut und Geduld? Die Juden missachten Sie auf die Weise, dass sie den Heiden mit einer be- und verurteilenden Härte gegenübertreten. Und obwohl sie selbst dieselben Dinge tun, wenden sie gegenüber sich selbst nicht dieselbe Härte an, was mit dazu führt, dass sie keinen Grund sehen, umzukehren - die Langmut Gottes in Anspruch zu nehmen. Sie verweigern sich der Umkehr und sammeln einen "Schatz" von Zorn für den Tag des Zorns an.
An diesem Tag des Zorns wird Gott Gericht halten. Es wird ein gerechtes Gericht sein, das der Wahrheit entsprechend, also entsprechend der Taten und ohne Ansehen der Person, geschieht. Auch die Juden können diesem Gericht nicht entfliehen und sie werden auch keine Entschuldigung haben. Es wird ihnen nichts nützen,
Traditionschristen wird es nicht anders ergehen.
Das gerechte Gericht Gottes wird den Traditionschristen für schuldig erklären! Er wird diesem Gericht nicht entfliehen können. Ohne Ansehen seiner Person und der Wahrheit entsprechend wird er gemäß seiner Taten und ohne eine berechtigte Entschuldigung vorweisen zu können, verurteilt werden.
Weiter mit Teil IV!

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