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Den Abschnitt von Kapitel 2 Vers 1 bis Kapitel 3 Vers 8 habe ich als Ganzes behandelt. Da die Lektion, die daraus entstanden ist, für nur eine Unterseite aber viel zu umfassend ist, habe ich schlussendlich doch eine Unterteilung vorgenommen. Hier stelle ich Ihnen diese "Einzelteile" gesondert vor:
Wie die Überschrift schon besagt, enthält dieser erste Teil den übersetzten Text aus Kapitel 2 ab Vers 1 bis Kapitel 3 Vers 8. Dass der Bibeltext separat ist, empfinde ich sogar als Vorteil. Liest man nämlich am Bildschirm und ist dieser groß, kann man diesen in zwei Fenster aufteilen. Fenster 1 zeigt den Bibeltext und in Fenster 2 öffnet man die jeweilige Auslegung. So muss man nicht hin- und herscrollen, um den Bibeltext nochmals nachzulesen.
Anhand von zwei Fragen arbeite ich hier aus dem gesamten Abschnitt heraus, dass trotz aller Vorzüge der Juden Gottes Zorn dennoch über ihnen steht. Einige Anwendungen runden diese Ausführungen ab.
Hierbei geht es insbesondere um die Verse 4 und 5 aus Kapitel 2. Gott ist gegenüber den Juden gütig, langmütig und geduldig. Aber wie gehen sie damit um und welche Folgen zieht die Verachtung dessen nach sich? Einige Anwendungen runden auch diese Ausführungen ab.
Das sind die Aussagen des Paulus in Kapitel 2, in den Versen 2, 6 und 11. Was heißt dies genau? Und: Gibt es doch eine "Werkgerechtigkeit"? Die Antworten hierzu finden sich auf dieser Unterseite. Einige Anwendungen runden diese Ausführungen ab.
In Kapitel 2 Vers 25 bis 29 geht Paulus auf den Nutzen der Beschneidung ein. Der Jude ist der Ansicht, dass er aufgrund der Beschneidung automatisch auch Anteil an Gottes Bund mit Abraham hat. Dass er sich auch des Gesetzes rühmt, sichert ihm zudem die Teilhabe am Bund Gottes mit Mose. Wirklich?
Paulus nennt uns in Kapitel 3 Vers 1 bis 8 vier mögliche Einwände der Juden auf die niederschmetternden Behauptungen, die er in Kapitel 2 aufgestellt hat. Auch sie ändern nichts daran, dass Gottes Zorn über den Juden steht.
Nach Kapitel 2 Vers 15 ist das Gewissen ein Mit-Wisser. Es erlebt unser Denken und Tun mit und beurteilt es anhand eines Maßstabes. Ob dieser Maßstab immer und / oder überhaupt dem Willen Gottes entspricht, das erarbeiten wir in diesem Exkurs.
Was ursprünglich als ein Teil geplant war, ist nun zu einem Teil mit 7 Unterseiten geworden. Ich rate Ihnen an dieser Stelle, alle Teile aufzuschlagen und der Reihe nach durchzuarbeiten. Ich wünsche Ihnen Gottes Segen dazu!

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